Mittwoch, 31. Oktober 2018

Der letzte Schrei

Zum heutigen Halloween-Tag soll es nicht, auch wenn's passend wäre, um Scream-Queen Jamie Lee Curtis gehen, sondern um Scream-Princes(ses), i.e. Kinder (für die der beliebte westliche "Feiertag" ja auch da ist). Ich möchte keineswegs den Pfad eines Altherrenkolumnisten einschlagen, aber ab und an muss ein kritisches Wort bezüglich unseres Nachwuchses erlaubt sein. Sollten those goddamn kids heute Abend an meiner Tür schellen, werde ich ihnen nicht eher Süßigkeiten in den Eimer werfen, bevor sie mir diese Frage beantworten: Warum schreit ihr immer so??? Nein, Quatsch, selbstverständlich werde ich den Blagen gar nicht erst öffnen. Trotzdem wüsste ich gern, was mit denen los ist. Mein Arbeitsplatz befindet sich direkt neben einer Grundschule, die sich selbst als "Schule aller Kinder" bezeichnet, weswegen ich davon ausgehe, dass die dort aufbewahrten Schüler/innen exemplarisch für ihre Alterskohorte sind – und damit auch deren liebste Beschäftigung: Brüllen wie am Spieß. In jeder Hofpause hört man sie gellen, und damit meine ich nicht, dass sie sich besonders hochamplitudig unterhalten würden, nein, sie geben einfach nur unartikulierte Laute von sich. Sie quieken, kreischen, plärren, und ich habe weder eine Ahnung, was sie währenddessen treiben (ich kann ja nicht wie ein Creep über die Schulmauer lugen), noch wie ihre zierlichen Lungen und Zwerchfelle derartige akustische Meisterleistungen zu vollbringen in der Lage sind. Andererseits: Soll man sie daran hindern, sich ein paar Mal am Tag für wenige Minuten richtig auszuleben, sich abzureagieren? Den armen Rackern wird in ihrem Leben gewiss noch oft genug der Mund verboten werden.

Montag, 29. Oktober 2018

Was ich mir verkniffen habe

Ich war gestern als Wahlhelfer im Einsatz, und jedes Mal, wenn eine Wählerin oder ein Wähler aus der Kreuznacher Straße im Wahllokal aufschlug, hätte ich am liebsten gesagt: "Ah, kein Wunder, dass Sie vorbeikommen, schließlich wohnen Sie in der Kreuzmacherstraße!" Da ich meinem Ehrenamt den nötigen Respekt entgegenbringen wollte, habe ich allerdings darauf verzichtet und reiche den Witz an dieser Stelle nach. Gut, gell?

Samstag, 27. Oktober 2018

Meine zehn zuletzt gesehenen Filme

Black Butterfly: Der Mörder in mir
Relativ neuer, bis dahin an mir vorbeigegangener Psychothriller, in dem Antonio Banderas das Klischee des zurückgezogenen Schriftstellers verkörpert, der es in seiner abgelegenen Hütte mit aufdringlichen und zunehmend bedrohlichen Fremden zu tun bekommt. Man ahnt sehr schnell, dass alles auf einen bösen Twist hinausläuft. Der kommt dann auch, und manch einer wird dabei leichte Unglaubwürdigkeit monieren. Wer aber beispielsweise "Das geheime Fenster" oder "Killing Season" mochte, wird die anderthalb Stunden nicht als absolute Zeitverschwendung bewerten.

The King's Speech
Diesen Oscar-Liebling habe ich in der deutschen Synchronisation nachgeholt, welche eingedenk dessen, dass hier das Thema (Aus-)Sprache im Mittelpunkt steht, sagenhaft gut gelungen ist. Darüber hinaus habe ich mich nicht nur am lebendigen und ergreifenden Spiel erfreut, sondern auch einiges über die delikaten Umstände der Krönung Königs Georg VI. und der Abdankung seines Bruders gelernt.

Jurassic World: Das gefallene Königreich
Konnte man dem ersten Teil des Reboots noch ein gewisses Potenzial zur Nostalgiebefriedigung zugestehen, sehe ich bei der Fortsetzung überhaupt keine Existenzberechtigung. Ja, es sieht alles makellos aus, und Chris Pratt und Bryce Dallas Howard sind nach wie vor gut gecastete Sympathieträger, aber als Nebenfiguren dienen lachhafte Karikaturen (ängstlicher Nerd, sassy Jungwissenschaftlerin, gewitzte Göre, schleimiger Erbschleicher), und der neue Super-Hybrid-Dino kann dem ollen T-Rex einfach nicht das Wasser reichen. Zudem ist der Kniff, die Monsterhatz mit allerlei dramaturgischem Aufwand und inszenatorischem Budenzauber aufs Festland zu verlegen, recht sinnlos, da sich die Action im letzten Drittel auf ein abgestecktes Areal (Anwesen im Wald plus Umgebung) konzentriert, womit die Bedrohung für die gesamte Welt – die ja auch ausweislich der Post-Credits-Szene das zentrale Sujet sein soll – kaum rüberkommt. Die Erforschungs- und Evakuierungssequenzen auf Isla Nubla sind somit das Spannendste an dem 3D-Kracher, und trotzdem zahnloser als weite Strecken von "Jurassic Park" 1 & 2. Und wie überflüssig und krampfig war bitte der Gnaden-Auftritt von Jeff Goldblum?

The Bye Bye Man
An diesen deutlich sich am Slenderman-Hype abarbeitenden Horrorstreifen kann ich mich kaum noch erinnern. Besonders miserabel war er, glaube ich, aber nicht.

Die Jagd (OT: Jagten)
Beklemmendes dänisches Drama um einen einer Ungeheuerlichkeit verdächtigen Erzieher (Mads Mikkelsen), das päzise und schonungslos die Mechanismen von kleineren bis mittelgroßen Menschengruppen aufzeigt; vermutlich sogar eine Lehrstunde in der Soziologie des Dorfes (nicht zu verwechseln mit dem "Soziologischen Dorf", wovon ich aber auch nix verstehe).

Die drei Tage des Condor
Warum dieser "Klassiker" als solcher gilt, mag sich mir nicht erschließen, vermutlich weil ich zu spät geboren bin. "Der Film", weiß Wikipedia, "verstieß gegen übliche Genre-Konventionen und dekonstruierte den klassischen Thriller, in dem Staatsdiener gegen negative Gesetzesbrecher kämpfen. Hier wurden staatliche Autoritäten infrage gestellt, sodass dieser Film dem 'New Hollywood' zuzurechnen ist." Im Jahr 2018 hat man derlei natürlich schon zigfach gesehen – und wurde jene fiktionale Paranoia bzw. paranoide Fiktion nicht eh längst von der Realität eingeholt, NSA-Skandalen & Co. sei dank? Befremdlich auch das Filmplakat: In dessen Mitte prangt als still der Kuss zwischen Robert Redford und Faye Dunaway, dabei ist dieser Liebesplot sowohl völlig nebensächlich als auch extrem unmotiviert und aufgesetzt. Naja, andere Zeiten ...

München
Reichlich unterschätzt hingegen ist Steven Spielbergs rendition des Olympia-Terrors von 1972 und der Reaktion darauf. Man sollte sich allerdings Zeit dafür nehmen, ein wenig mit den Hintergründen vertraut sein und sein Augenmerk auch auf Aspekte wie Soundmischung und Kameraführung lenken, um dieses Werk von 2005 voll goûtieren zu können.

A Quiet Place
Seit einigen Jahren werden Horrorfans geradezu verwöhnt. Sicher, ich habe in diesem Blog schon jede Menge Schrott aus diesem Genre rezensiert, aber auf fünf "Jigsaws" kommt heutzutage ein "The Ritual", und "A Quiet Place" hat das Zeug zum modernen Klassiker. Es ist schön zu sehen, wie John Krasinskis Karriere nach dem Ende von "The Office" Fahrt aufgenommen hat; möge er noch weitere tolle und viel geachtete Regieleistungen erbringen! Hier mimen er und seine Real-Life-Frau Emily Blunt ein Ehepaar, das seine Kinder in einer postapokalyptischen Welt vor menschenfressenden Monstern schützen muss, die ausschließlich auf Schall reagieren. Konsequenterweise handelt es sich um einen sehr stillen, fast dialogfreien Schocker. Was für eine Idee! Für 2020 ist ein Sequel angekündigt.

Gladiator
Noch ein Beispiel von "Muss man wohl mal gesehen haben". Kurzfazit: Selbst für die Generation "Game of Thrones" noch sehenswert, und Hans Zimmers zeitlos stimmiger Score erzeugt Gänsehaut.

#Zeitgeist (OT: Men, Women & Children)
Komischer deutscher Titel, der allerdings insoweit zutrifft, als dieses episodische Drama sehr mode- und zeitgebunden ist. Bereits vier Jahre nach Release zeigen sich die ersten Alterungserscheinungen. Außerdem stört mich, dass es der gute Jason Reitman zu sehr auf Belehrung einerseits und Versöhnlichkeit andererseits anlegt. Abermals ist die Synchronfassung zu loben: Alle Texte, die auf Displays erscheinen oder über die Szenerie laufen, wurden 1:1 durch die jeweilige Übersetzung ausgetauscht, so dass es wirkt, man schaue auf deutsches Rohmaterial. Professionell!

Dienstag, 23. Oktober 2018

Wie süß ist das denn?! (Teil 7)

Heute soll es nun endlich um Zusatzstoffe gehen, die nicht zugelassen sind, sei es weltweit, in der EU oder in Deutschland. Eine Auswahl.

1. Mabinlin
Vier Proteine mit den Namen Mabinlin I (oder Mabinlin-1) bis IV (-4) stecken in den Samen der chinesischen Pflanze Capparis masaikai, weswegen diese Samen seit jeher von Einheimischen in der Provinz Yunnan verwendet werden, auch in der traditionellen Medizin. Die Süße soll nach dem Kauen langanhaltend sein, die Süßkraft liegt im Vergleich zu Saccharose beim Faktor 10 (I) bis 375 (II). Nachteile sind eine stopfende Wirkung und ein bitterer Nachgeschmack. Die Hitzebeständigkeit schwankt je nach Protein (II ist am stabilsten). Seit seiner Entdeckung Anfang der 1980er Jahre ist keines der Mabinline je kommerziell hergestellt und vertrieben worden.

2. Miraculin
Dieses Glycoprotein ist kein Geschmacksstoff per se, sondern ein Geschmackswandler oder -veränderer, der eigentlich saure Lösungen auf der Zunge süß wirken lässt. Genau dieser Effekt gab dem Miraculin und den Früchten, in welchen es vorkommt (Wunderbeere), seinen bzw. ihren Namen. Miraculin könnte als Zuckeralternative in Softdrinks dienen und vor allem für Diabetes-Patienten ein Segen sein. Zwei Probleme verhindern jedoch im Moment noch eine massenweise Produktion. Erstens löst sich Miraculin in Säure mit der Zeit auf. Man kann es Cola & Co. also nicht einfach zusetzen. Zudem hält der "Umwandlungszauber" einige Stunden an – man müsste sich nach jedem Zitronenlimogenuss den Mundraum mit einer speziellen Lösung ausspülen. Zweitens ist die Herstellung sehr teuer. Dazu Wikipedia: "Versuche, Miraculin auf gentechnischer Basis herzustellen, könnten der Herstellung eines neuen zuckerfreien Süßungsmittels dienen. Japanische Wissenschaftler waren beispielsweise erfolgreich mit der Erzeugung genveränderter Pflanzen wie dem Gartensalat, die Miraculin produzieren. Auch Ansätze zur Produktion mittels gentechnisch veränderter Bakterien (Escherichia coli) wurden bereits beschrieben."

3. Nitroaniline
... sind giftige, schwer wasserlösliche Verbindungen, von denen für uns nur 3-Nitroanilin (auch m-Nitroanilin) interessant ist. Dessen Derivat 1-Propoxy-2-amino-4-nitrobenzol war eine Zeitlang als Süßstoff im Einsatz und trug wegen seiner hohen Süßkraft von 4100 den coolen Namen Ultrasüß P-4000 (nicht zu verwechseln mit dem Ultrasüß aus Teil 5; dabei handelte es sich um ein Anilinderivat). Es hat aber "aus toxikologischen Gründen keine Bedeutung mehr" (Wikipedia).

4. Osladin
Dieser Stoff kommt im Rhizom der auch als "Engelsüß" bekannten Spezies Gewöhnlicher Tüpfelfarn vor. Nach dem tschechischen Wort für den Tüpfelfarn (osladič < osladit "süßen") ist dieses Glycosid denn auch benannt. Man kennt diesen Farn in den USA auch als licorice fern und nutzt ihn laut S. Maries und J.R. Piggotts Handbook of Sweeteners (Springer) bereits seit langer Zeit im pazifischen Nordwesten. Der markante Lakritz-Beigeschmack, die Schwerlöslichkeit in Wasser sowie die generelle Toxizität von Saponinen (= Glycoside von Steroiden) führen dazu, dass Osladin "not at all commercially viable as sweeteners" ist (Marie/Piggott). Der anfänglich mit 5000 angegebene Wert seiner Süßkraft wurde in den 1990ern auf 500 herunterkorrigiert.

5. Phyllodulcin
Außerhalb Japans "nicht in Gebrauch" (Wikipedia) ist diese Substanz aus den Blättern einer japanischen Varietät der Gartenhortensie, die Amacha ("süßer Tee") geheißen wird. Der Süßkraftfaktor schwankt je nach Quelle zwischen 200-300, 400 und 600-800 im Vergleich zu normalem Zucker. Bereits 1916 synthetisiert, ist dieses Derivat schlecht wasserlöslich und beschränkt stabil. Es entfaltet seine Süße nur zögerlich, der Nachgeschmack bleibt zu lange. In Bezug auf Gefährlichkeit für den Menschen scheint es (noch) keine Einstufung zu geben.

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Zwei Fränkwürdigkeiten

Vorgestern habe ich mir bei einem Zwischenstopp in Nürnberg etwas zum Snacken in der Hauptbahnhofsfiliale der Bäckereikette "Der Beck" geholt. Dabei entdeckte ich
1. eine Brezn-Sorte namens Sansibarbreze,
2. mit Hiffenmark gefüllte Krapfen.
Beides lässt sich ergoogeln. Die Sansibarbreze ist laut Beck-Website mit "'scharfen' Kurven" (uff!) versehen, welche durch eine pikante Salz-Pfeffer-Mischung erzeugt werden. Erklärung: Sansibar kennt man auch als "Gewürzinseln". Und der mit Hagebuttenmark gefüllte Krapfen/Pfannkuchen/Berliner/Kreppel ist tatsächlich eine oberfränkische Eigenheit ... die ich nur allzu gern probiert hätte, wenn Krapfen wegen der Marmeladenspritzgefahr nicht ein denkbar ungeeigneter Reiseproviant wären.

Montag, 15. Oktober 2018

Tortenheber der Demokratie

Ich stelle fest, dass das Wort "Totengräber" als Metapher in der Presse häufig falsch verwendet wird, nämlich als vorwurfsvolle Bezeichnung für eine Person oder eine Gruppe, die den sprichwörtlichen Tod von etwas aktiv oder durch Unterlassen herbeiführt. Die österreichische Kronenzeitung etwa mutmaßte kurz vor der bayerischen Landtagswahl, dass "Seehofer und Söder als Totengräber der Alleinregierung durch die Christlich-Sozialen in die bayrische Geschichte eingehen" könnten. Auch die "Totengräber der Demokratie" sind beliebte wiederkehrende Figuren im Mediensprech. Weitere Beispiele ließen sich mühelos finden.
Nun ist ein Totengräber jedoch in den seltensten Fällen der Mörder von dem, den er unter die Erde bringt. Auch nimmt er den Tod der oder des zu Beerdigenden nicht billigend in Kauf, noch kann er ihn voraussehen; er wird als Unbeteiligter bestellt, wenn es zu spät ist, und erledigt dann möglichst neutral seinen Job.
Da scheint mir also wieder mal ein verunfalltes Metapherngespenst herumzuspuken. Aber es klingt halt gut.

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Was macht eigentlich ... Lutz Görner?

Diese Frage kann man relativ rasch und simpel beantworten: Er lebt noch. Erst vor drei Tagen berichtete die WAZ über ein unter Begeisterung aufgeführtes Robert-Schumann-Programm Görners in Bottrop. Der bekannte deutsche Rezitator, der sich ausweislich Wikipedia im Bergischen niedergelassen hat, scheint trotz seines Alters von immerhin 73 noch ziemlich umtriebig zu sein.
Lutz Görner hat sich mir als fester Bestandteil meiner Schulzeit auf ewig ins Gedächtnis eingebrannt. Wann immer es sich im Deutsch-Leistungskurs anbot, führte unser Lehrer uns in den Videokeller (ganz recht, so was gab es bei uns; nur wenn dieser belegt war, wurde ein Fernseher in das entsprechende Klassenzimmer gerollt) und führte uns Aufnahmen der 3sat-Sendung "Lyrik für alle" vor. So ersparte es sich der notorisch zurückhaltende Pädagoge, Lehrinhalte und vor allem Primärtexte selbst vorzutragen, und überantwortete dies einem professionellen Sprecher und Schauspieler. "Lyrik für alle" wurde zum letzten Mal 2010 ausgestrahlt, die viertletzte Ausgabe behandelte sogar Robert Gernhardt! Das Gute: Alle 200 Folgen sind auf Görners Webseite archiviert. Für ehemalige Schülerinnen und Schüler mit gleicher Erfahrung eröffnet sich hier die Gelegenheit für einen herrlichen Nostalgietrip.

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Malz verloren (Enter the Atrix)

Heute möchte ich ausdrücklich von einem Produkt abraten: dem löslichen Malzkaffee von dmBio. Ich bin ein großer Fan der Lebensmittelabteilung von dm, aber beispielsweise Caro-Kaffee oder der Instant-Malzkaffee von Alnatura ist um Welten besser. Entscheidender Minuspunkt des dm-Produkts: Es verklumpt nach nur wenigen Wochen. Ach, was sag ich – es gibt seine Pulverigkeit komplett auf, verhärtet zu einem Stück Kohle, lässt sich nicht mal durch wiederholte Messerhiebe re-granulieren. Daumen runter!

Und wo ich schon mal beim Thema Drogerie bin: Jahrelang habe ich tagein, tagaus die Klassik-Handcreme von Nivea benutzt. Der Abwechslung halber wollte ich ein einziges Mal der Creme von Atrix eine Chance geben und kaufte diese. Doch ich werde damit nicht "warm". Die Konsistenz sagt mir nicht zu, der Geruch stößt mich ab. Das sind, möchte ich betonen, subjektive Empfindungen.