Donnerstag, 21. Juni 2018

Corny jokes

Nicht nur gibt es heute alle möglichen Mainstream-Süßigkeiten als Getränk, auch jedes denkbare Schokoprodukt, von Bounty bis Teasers, existiert inzwischen in Brotaufstrichform. Gut! Corny – auf Wikipedia leicht höhnisch "als Müsliriegel beworbenes Produkt" genannt – bringt seit neuestem zwei Aufstriche heraus: Schokocreme mit Getreidecrispies und Milchcreme mit Banane, Schoko & Getreidecrispies. Sie nennen sich "Crunchy" und sind genau das, was man sich darunter vorstellt, nämlich die zu einer streichfähigen Masse verrührten Knusperriegel. Beide Sorten finde ich eigentlich langweilig, vor allem bin ich nicht unbedingt Bananenfan. Dennoch: Alle paar Tage auf einer Brötchenhälfte genossen, bildet "Crunchy" eine willkommene Abwechslung. Die Zutatenliste offenbart nichts allzu Verwerfliches. 7/10


Mittwoch, 13. Juni 2018

Der tägliche Augenverdreher


Es wirkt heute drollig, was dem Journalismus der 1960er als "ungleiches Paar" erschienen ist -- ach nee, halt! Der Artikel ist aus dem Jahr 2018.

Montag, 11. Juni 2018

Faszinierende Insel: Hans

Die Hans-Insel – englisch Hans Island, dänisch Hans Ø, grönländisch Tartupaluk ("nierenförmig") – ist eine unbewohnte Insel bzw. ein aus dem Meer ragender "Hügel" (auf der englischsprachigen Wikipedia ist von "knoll" die Rede) im Kennedy-Kanal. Der Kennedy-Kanal verläuft zwischen der kanadischen Insel Ellesmere* und dem nordgrönländischen Washington-Land, und die Hans-Insel hat nun das "Glück", ziemlich genau in seiner Mitte und in der Zwölfmeilenzone von sowohl Kanada als auch Grönland (und damit Dänemark) zu liegen. Da ist ein permanenter Disput zwischen beiden Nationen natürlich programmiert. Der Mensch streitet halt gern, auch um unfruchtbare Gesteinsbrocken im Eismeer. Der Ständige Internationale Gerichtshof in Den Haag hat 1933 zugunsten Dänemarks entschieden. Das hat Kanada nicht davon abgehalten, seitdem Surveys verschiedener Art durchzuführen. In den 1970ern sollte dann ein für alle Mal Klarheit geschaffen werden, in Form einer definitiven Grenzfestlegung. Die strenge gedachte Linie, die durch den Kennedy-Kanal "fließt", schneidet die Hans-Insel in zwei Teile, darin war man sich einig. Doch eine gültige Vereinbarung verschob man (wahrscheinlich aus Faulheit – neben Streitlust eine andere allzu menschliche Eigenschaft) ... und hat man bis heute nicht getroffen. Man hätte natürlich eine Grenze durch die Insel hindurch ziehen und sie (à la Usedom und Hispaniola) zu einem Eiland mit zwei Staatsgebieten machen können. Auch hätte man sie zu einem Kondominium erklären können: ein Territorium, über das zwei Herrschaftsträger entweder abwechselnd oder gleichzeitig gebieten. Das wurde erst 2015 von Gelehrten vorgeschlagen. Aber nein, stattdessen hat sich seit 1984 eine inoffizielle und, wie ich finde, sehr sympathische "Zwischen"-Lösung etabliert: In unregelmäßigen Abständen besucht eine Abordnung eines der beiden Länder das Inselchen, hisst die jeweilige Flagge und hinterlässt darunter eine einheimische Spirituose. Darüber, wer damit angefangen hat, sind sich die Quellen uneins: Der New York Times zufolge war es Kanada mit einer Flasche Whisky, laut Business Insider (sich auf CBC beziehend) Dänemark mit einer Flasche Brandy. Heute sind wohl Canadian Club und dänischer Schnaps die Hoheitszeichen der Wahl. Ansonsten passiert auf dem 1,25 km² großen Felsen nicht viel.

Toubletap, Wikipedia, CC BY-SA 3.0

* Ob der Name der Insel Elsweyr aus den "Elder Scrolls" darauf anspielt? Von der Lage und der Klimazone her ist diese allerdings das glatte Gegenteil von Ellesmere.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Meine Vorstellung von Luxus

Wann immer ich als junger Mensch in den Genuss einer Cocktailkirsche kam, sagte ich mir: "Oh Mann, irgendwann werde ich mir ein Glas kaufen, in dem nichts anderes drin ist als Cocktailkirschen – falls es so etwas gibt –, und es in einer einzigen Sitzung verputzen!" Schon die in Mengen von <2 in Dosenobstsalaten versteckten Kaiserkirschen übten einen ungeheuren Reiz auf mich aus: Etwas, das so selten und unerhört schmackhaft ist, muss irre teuer sein! Nun gut, Kaiserkirschen im Glas fand ich alsbald zum nicht besonders hohen Preis in einem beliebigen einheimischen Supermarkt; damit war der Zauber passé. Auf die knackigen, marmornen Kirschen, die als Garnitur in etlichen alkoholischen Mixgetränken zu finden sind, stieß ich jedoch nie und nirgends.

Letzte Woche musste ich aus heiterem Himmel daran denken, suchte kurz im Netz und wurde (natürlich in jenem mit A beginnenden großen Onlineversandhaus) fündig. 13,95 € für 400 Gramm – so eine "Hausnummer" hatte ich vermutet. Aber jetzt kann ich es mir ja leisten! Also bestellte ich ein Glas. Beim Naschen der (entgegen der Tradition nicht alkoholischen, da nicht in Maraska-Kirschlikör eingelegten) Früchte packte mich noch eine Erinnerung. Wann immer ich als junger Mensch in den Genuss von Amaretti kam (etwa weil sie mir jemand, der einen Espresso bestellt hatte, spendete), sagte ich mir: "Oh Mann, irgendwann werde ich mir eine Tüte kaufen, in der nichts anderes drin ist als Amaretti – falls es so etwas gibt –, und sie in einer einzigen Sitzung verputzen!" Nun fügte es sich, dass ein befreundetes Paar gerade durch Italien reiste und anfragte, ob man mir etwas mitbringen möge. Ich orderte entsprechend.


Nun befinden sich also diese zwei Produkte in meinem Haushalt, und ich komme mir vor, als hätte ich den Gipfel der Dekadenz erreicht. 😍

Dienstag, 5. Juni 2018

Man reiche mir die Wortschestersoße!

Als ich im Jahre 2014 zusammen mit einem Wanderfreund die erste Hälfte des legendären South West Coast Path entlangstiefelte, stolperten wir zwar selten über Stock und Stein, dafür aber umso häufiger über die Aussprache der britischen Ortsnamen. Während Westward Ho! zuvörderst wegen des enthaltenen Ausrufezeichens (!) faszinierte, fragten wir uns in Bideford, ob wir nun in "Beidford", "Biedford" oder "Bideford" gelandet seien. (Es war "Bidiferd".) In Bude und Ilfracombe ähnliche Verwirrung.

Dass die Spitze des Eisbergs mit diesen leicht kuriosen Küstenstädtchen beiweiten nicht erreicht ist, wurde mir erst letzte Woche klar, als ich auf Wikipedias "List of places in England with counterintuitive pronunciations" stieß (A-L, M-Z). Sicher, die Aussprachen von Reading, Thames, Cambridge und – spätestens seit dem überraschenden Meisterschaftssieg des örtlichen Fußballvereins – Leicester dürften den meisten Menschen auf der Welt geläufig sein und lassen einen irgendwie ahnen, dass in Angelland nicht alles so ist, wie es scheint. Aber angesichts der folgenden Schreib-Sprech-Inkonsistenzen schlackern einem dann doch die Ohren:


Sowohl beruhigend als auch ein bisschen schade ist, dass Einheimische in einigen Fällen zur intuitiven Aussprache übergehen bzw. in jüngerer Vergangenheit übergegangen sind:


Ich finde, in Deutschland sollte es auch solche Verrücktheiten geben. Eltville und Troisdorf schön und gut, aber da geht doch noch mehr: "'Villingen-Schwenningen'? Das heißt 'Vilschen'!"

Freitag, 1. Juni 2018

Wie süß ist das denn?! (Teil 5)

Acht Süßstoffe sind derzeit in der EU nicht zugelassen. Ich möchte sie in einer kurzen Übersicht vorstellen. Der Süßkraft-Faktor gibt an, wie süß das jeweilige Süßungsmittel im Vergleich zu normalem Zucker ist (Saccharose hat demnach den Süßkraftwert 1).

5. Lugdunam
Zugelassen: nirgends
Süßkraft: 220.000 - 300.000
Lugdunam wurde erst 1996 an der Universität Lyon (lateinischer Name dieser Stadt: Lugdunum) entwickelt und ist, wie ich als absolute Chemie-Null unkritisch der Wikipedia entnehme, ein Derivat der sog. Guanidincarbonsäuren, einer Süßstoff-Familie mit extrem hohem Süßegrad. Tatsächlich kann sich Lugdunam als bisher potentester Zuckerersatz rühmen. Ob es je für den Menschen zugelassen wird, steht in den Sternen.

6. Monellin
Zugelassen in Japan
Süßkraft: 1500 - 2000/3000 (je nach Quelle)
Wie Brazzein und Thaumatin kommt Monellin als natürlicher Bestandteil in einer afrikanischen Pflanze vor, die wegen ebenjener Süße von einigen Primaten genascht wird. Es handelt sich in diesem Fall um eine Kletterpflanze mit dem englischen Namen serendipity berry. Isoliert wurde Monellin erstmals 1972 im namensgebenden Monell Chemical Senses Center Philadelphia. Leider ist Monellin geschmacklich etwas unbeständig ("slow onset of sweetness and lingering aftertaste", Wikipedia), zudem ist der Süßegrad pH-abhängig, und ab 50° C bei geringem pH-Wert geht die Süße verloren.
Warum dieses Protein in den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union nicht erlaubt ist, konnte ich nicht herausfinden.

7. Pentadin
Zugelassen: nirgends
Süßkraft: 500
Pentadin ist dem Letztgenannten insofern ähnlich, als es ebenfalls aus dem Fruchtfleisch einer afrikanischen Kletterpflanze isoliert wird, und zwar aus derselben wie Brazzein, der "Vergessenspflanze" Oubli.
Bzgl. gesundheitlicher Bedenken scheinen auch hier keine aussagekräftigen Studien vorzuliegen.

8. Ultrasüß (5-Nitro-2-propoxyanilin)
Zugelassen "in einigen europäischen Ländern" (Stand 2010)
Süßkraft: je nach Angabe 1000, 3100 - 3300 oder 4000 (daher auch als P-4000 bekannt)
Bedenklichkeit: Die 1940 entdeckte Verbindung 5-Nitro-2-propoxyanilin "war wegen toxischer Nebenwirkungen nur kurze Zeit (nach dem Zweiten Weltkrieg) in Gebrauch." (Macholz/Lewerenz: Lebensmitteltoxikologie) Auch in Amerika ist sie nicht zugelassen.

Fortsetzung (Bonustrack) folgt!

Dienstag, 29. Mai 2018

Wie süß ist das denn?! (Teil 4)

Fast drei Jahre ist es her, dass ich versprochen habe, mich mit den acht derzeit in der EU nicht zugelassenen Süßstoffen zu befassen. Ich weiß nicht, was mir damals dazwischen gekommen ist, aber ich bitte um Entschuldigung und löse das Versprechen endlich ein.
Der Süßkraft-Faktor gibt an, wie süß das jeweilige Süßungsmittel im Vergleich zu normalem Zucker ist (Saccharose hat demnach den Süßkraftwert 1).


1. Alitam
Zugelassen in Australien, China, Indonesien, Mexiko, Neuseeland und einigen südamerikanischen Staaten
Süßkraft: 2000
Bedenklichkeit: Bis jetzt wurden, u.a. laut dem Online-"Sugar and Sweetener Guide", noch keine Nebenwirkungen gefunden. Alitam hat null Kalorien und gefährdet die Zähne nicht. Zudem hat es einen geringeren Nachgeschmack als Aspartam. Lediglich nach längerer Lagerung von damit versetzten Getränken kann es "zu unerwünschten Geschmacksentwicklungen kommen" (Rosenplenter/Nöhle (Hgg.): Handbuch Süßungsmittel. B. Behr's Verlag 2007).
Gegen Alitam als Teil der Ernährung von sowohl Diabetes- als auch PKU-Patienten spricht also offenbar nichts. Die industrielle Herstellung ist allerdings kostenintensiv. Alitam wurde bereits 1979 von Pfizer entwickelt.

2. Brazzein
Zugelassen: nirgends
Süßkraft: 500 - 2000
Das Protein Brazzein wurde erst 1994 aus der afrikanischen Kletterpflanze Pentadiplandra brazzeana Baillon isoliert, nachdem man entdeckt hatte, dass sich manche Affenarten besonders gern an den Beeren von Pentadiplandra gütlich taten. Tatsächlich ist die Pflanze bei Einheimischen unter dem französischen Namen Oubli , was "vergessen" bedeutet, bekannt: "Man erzählt sich, dass Kinder, die von den Früchten essen, ihre Mütter vergessen würden, weil diese so süß seien." (Wikipedia) Bis zur Marktreife können etliche Jahre ins Land streichen. Bis jetzt sieht es aber danach aus, dass Brazzein alle Eigenschaften eines perfekten Zuckerersatzes mitbringt. "Im Falle einer erfolgreichen Markteinführung von Brazzein werden einschneidende Folgen für die traditionelle Zuckerindustrie erwartet." (Wikipedia)

3. Dulcin
Zugelassen: nirgends mehr
Süßkraft: ca. 250 
Dulcin war nach Saccharin der zweite synthetische Süßstoff überhaupt, 1883 entdeckt von einem polnischen Chemiker mit dem herrlichen Namen Józef Berlinerblau. Wie schon bei Saccharin wurde die Zulassung von Dulcin in Deutschland mit dem akuten Mangel an Zucker im Reich gerechtfertigt. Entsprechend kippte der Bundesrat 1916 das bis dahin bestehende Verbot der Herstellung künstlicher Süßstoffe. In einem Begleitgutachten wird vermerkt, dass mit Dulcin gefütterte Kaninchen zwar "etwas dünnere[n] Kot" aufwiesen, Menschen jedoch "keinerlei unangenehme Wirkungen des Dulcins wahrnehmen" konnten. Im 57. Band der "Arbeiten aus dem Reichsgesundheitsamte" von 1926 ist dann zu lesen, dass "kleine Gaben" an Katzen "längere Zeit ohne Schaden verabreicht werden konnten, daß größere Mengen (1,0 bis 2,0 g für ein Tier)" aber "sofort Speichelfluß, Übelkeit, Erbrechen und teilweise Durchfälle, nach 1/2 Stunde deutliche Narkose veranlaßten. Bei wiederholter Zufuhr solcher Gaben starben die Katzen an Gehirnerscheinungen." Was die Versuche mit Affen und Menschen zeitigten, ist leider dank Google-Bücher-Vorschau-Einschränkung nicht einsehbar, doch Experimente an Ratten bewiesen später die karzinogene Wirkung des Stoffes und führten dazu, dass er Anfang der 1950er Jahre durch die FDA vom amerikanischen Markt genommen wurde. 

4. Hernandulcin
Zugelassen: (noch) nirgendwo
Süßkraft: ca. 1000
Bedenklichkeit: Studien, die konkrete gesundheitliche Risiken für den Menschen nahelegen, konnte ich nicht finden; erste Tests an Ratten fielen hinsichtlich Toxizität positiv (i.S.v. "gut") aus, vermeldete der New Scientist bereits 1986. Jedoch enthält die Pflanze, aus der Hernandulcin isoliert wird, auch Kampfer, und dies über einen längeren Zeitraum einzunehmen, ist nachweislich gefährlich. Bei der Pflanze handelt es sich um das Aztekische Süßkraut (Lippia dulcis, aztekischTzonpelic xihuitl, "süßes Kraut"), erstmals um 1570 beschrieben von dem spanischen Arzt Francisco Hernández, nach welchem das daraus gewonnene farblose Öl benannt ist. Hernandulcin soll, wie etliche andere Zuckeralternativen, einen bitteren Beigeschmack haben, der andererseits als "minzig" beschrieben wurde, "which would make it a good candidate for oral hygiene products" (Wikipedia). Man wird sehen.

Montag, 28. Mai 2018

Erklommen, um zu bleiben


Des obligatorischen Rechtschreibunfalls und des kaputten Metrums ungeachtet (es fehlt eigentlich noch der typisch Oberhauser'sche Kommafehler): Wenn jemand die Hürden des Lebens leicht erklommen hat, wieso sollte er sich daran erinnern, wo er hergekommen ist? Offenbar hat er eine privilegierte Herkunft, dank der ihm keine Steine in den Weg gelegt worden sind. Und jetzt ist er halt immer noch privilegiert. Jemand, der sich ewig und drei Tage abstrampeln musste, um ganz oben anzukommen, läuft doch viel eher Gefahr, seine Wurzeln zu vergessen bzw. zu verleugnen. 
Die Lebensweisheiten aus dem Abreißkalender sind auch nicht mehr das, was sie nie sein wollten.

Sonntag, 27. Mai 2018

First responder

Am 11. September 2001 stand wieder einmal die Aufzeichnung einer Folge der beliebten TV-Show "Familienduell" an. Kurz vor Beginn kam jedoch die Nachricht von den Anschlägen in New York rein. Hinter den Kulissen wurde nun aufgeregt diskutiert, ob man die Sendung absagen sollte. Das Publikum war dagegen. Schließlich sprach Moderator Werner Schulze-Erdel ein Machtwort: All diese Menschen sind hierher gekommen, um ein paar Minuten unterhalten zu werden und dem Wahnsinn der Welt zu entfliehen. Dieses Recht darf ihnen der Terror nicht nehmen. Und so wurde das Programm souverän und gewohnt kurzweilig durchgezogen.
Dies erzählte Werner Schulze-Erdel ein paar Jahre später in einer Talkrunde, and I think that's beautiful.

Freitag, 25. Mai 2018

Auf in die nächste Runde!

Ich kenne Leute, die mit dem Eintreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung ihren Blogbetrieb eingestellt haben, aus Angst, wegen unzureichender Absicherung abgemahnt zu werden! Aber nicht mit mir! Und sei dies auch the last blog standing: Nähme es jemand juristisch mit Kybersetzung auf, ich würde kämpfen bis zum Tod. Ein Kampf Davids gegen Goliath wäre dies, aber ich hätte bestimmt die Sympathie der Massen auf meiner Seite (kybersetzung.net). Oder? Oder? Ich bin doch bloß ein bedeutungsloser (wenn auch liebenswerter) Underdog im WWW! (Ich würde zudem versuchen, ein riesiges Mediending aus einer etwaigen Abmahnschlacht zu machen; ich habe Kontakte!!!)
Insgesamt sehe ich gelassen in die Zukunft. Weder verfolge ich Bereicherungs- oder Datensammelinteressen mit meinem kleinen Onlinetagebuch, noch glaube ich, dass ich in meinem (soeben upgedateten) Impressum irgendeine Klausel vergessen habe.