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Dienstag, 10. Juni 2025

Auf Wellenjagd

Von meiner jugendlichen Radio- und Funkbegeisterung habe ich schon einmal erzählt. Es erwärmt mein Herz, dass ich noch immer drei Fachbücher aus dieser Phase meines Lebens besitze: neben der erwähnten "Spezial-Frequenzliste 1998/99" auch den Funkschau-Sonderband "1000 neue Scannerfrequenzen" und die 2000er Nummer von Schmitz/Siebels informationssattem "Jahrbuch für weltweiten Rundfunkempfang" mit dem schlichten Titel "Sender & Frequenzen" (das 2017 zum letzten Mal herausgegeben wurde). Absoluter Kult! Das Beste an "S&F" war, dass man einen jeder Ausgabe beiliegenden Supplements-Bezugsschein ausfüllen und an den Verlag schicken konnte, wodurch man mehrmals im Jahr gratis ein solches Heftchen erhielt:


Darin fand man aktualisierte Hörfahrpläne ...


... Meldungen über deutschsprachiges und sonstiges Sonderprogramm aus allen Winkeln der Erde ...


... Ankündigungen nischiger Hörschmankerl ...


... und, besonders cool, Nachrichten aus der Welt der Piraten- und Untergrundsender:



Hach, da werde ich schon wieder richtig nostalgisch. Das war ein Universum, das nicht zuletzt durch die Ausbreitung des World Wide Web nahezu untergegangen ist.

Dienstag, 8. Juni 2021

Ripley in der Goebbels-Schnauze?

In der spannenden Biographie "A Curious Man: The Strange & Brilliant Life of Robert 'Believe It or Not' Ripley" von Neal Thompson erfährt man auf Seite 231f., dass der berühmte Cartoonist, Weltenbummler und Kuriositätensammler Robert Ripley im Jahr 1934 die womöglich erste globusumspannend ausgestrahlte Live-Radiosendung präsentierte. Für ein "Believe It or Not"-Special auf NBC versammelte er 16 Simultandolmetscher mit Mikrofonen auf einer Bühne und ließ sie seine Moderation on air übersetzen. Das Programm ging der Presse zufolge u.a. nach China, Japan, Italien, den Niederlanden, Schweden, Persien und Argentinien über den Äther. Und: nach Deutschland. Für diese Behauptung kann ich leider keine bestätigenden deutschsprachigen Zeitungsmeldungen, keine Tagebucheinträge oder Erwähnungen in Büchern finden. Gab es die Sendung überhaupt in deutscher Sprache, oder konnte man sie innerhalb des Deutschen Reiches lediglich aus Anrainerländern oder aus Großbritannien "abfangen"? Ob sich ein Zeitzeuge auftreiben lässt?

Ich zumindest kann bezeugen, dass "Believe It or Not!" spätestens sechs Jahrzehnte später als "Unglaublich aber Wahr!" den Weg nach Deutschland gefunden hatte. Als Schuljunge stieß ich nämlich einmal beim Familienurlaub auf ein Taschenbuch, das mich aus einem Grabbeltisch vor einem Ramschladen anlachte. Für 1 oder 2 Mark nahm ich es mit, und ich besitze es noch heute.


1995 erschien dann das lose auf Ripleys Abenteuern basierende Indiana-Jones-artige Computerspiel "Das Rätsel des Master Lu". Erst als ich von einer Spielezeitschrift darüber informiert wurde, erschloss sich mir der Zusammenhang mit meinem Büchlein (Internet stand damals ja noch nicht zur Verfügung)! Ich wünschte mir das Game zu Weihnachten, bekam es auch geschenkt, aber ach – es wollte nicht laufen und musste umgetauscht werden; das Problem, dass ein bestimmtes Programm mit einem bestimmten PC aufgrund einer Kleinigkeit wie der falschen Soundkarte völlig inkompatibel ist, kann man sich in Zeiten von GOG.com und Cloud Gaming kaum vorstellen, aber damit hatten wir damals regelmäßig zu kämpfen! Zum Glück konnte ich das Adventure dank dem YouTuber "FireFox" ein Vierteljahrhundert später doch noch, in Form eines Let's Plays, erleben. Aber ich schweife ab.

Ab 2005 wurde im Spätabendblock von RTL II die US-Neuauflage von "Believe It or Not!" (88 Folgen in 4 Staffeln, 2000-2003) gezeigt, was komplett an mir vorbeigegangen ist. In der deutschen Bearbeitung ("Ripley's unglaubliche Welt") wurden, wie die Seite "TV Wunschliste" weiß, die Moderationsteile durch Einspieler mit Markus Majowski ersetzt. Den habe ich vor ein paar Jahren in einem Theaterstück an der Komödie Frankfurt gesehen, aber ich schweife schon wieder ab. Wie meine weiteren Recherchen ergaben, war sogar mal ein Kinofilm basierend auf dem Leben Bob Ripleys in der Mache, bzw. nicht einmal in der Mache, sondern lediglich geplant. Das Projekt, bei dem Jim Carrey die Hauptrolle übernehmen sollte, ist bereits Ende der Nullerjahre eingeschlafen, die letzten Updates diesbezüglich datieren auf 2011.

Die Frage bleibt: War LeRoy Robert Ripley schon zu Lebzeiten in Deutschland bekannt? Ein allgemeines Interesse an seinem Treiben wäre hierzulande mit Sicherheit vorhanden gewesen, denn die amerikanische Schaubuden-, Tingeltangel- und Freakshow-Kultur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist nachweislich wiederholt nach Europa hinübergeschwappt. Harry Houdini hatte in Deutschland einige vielbeachtete Auftritte, was ich, glaube ich, erstmals in David Blaines autobiographischem Sachbuch "Mysterious Stranger" gelesen habe; auch in einer Spiegel-Fotostrecke wird es erwähnt. (Side note, re: "The Great Span": Die letzte noch lebende Bühnenassistentin Houdinis starb erst 2011 im Alter von 103.) P.T. Barnum tourte mehrmals durch Europa. Ob er auch je in Deutschland war, konnte ich nicht verifizieren. Chang und Eng Bunker, die von ihm promoteten siamesischen Zwillinge, deretwegen Siamesische Zwillinge bis heute so heißen, waren es. (Ich empfehle übrigens den faszinierend-deprimierenden "Dollop"-Podcast zu Chang & Eng.)

Abschließend soll festgehalten werden, dass es den Globetrotter Ripley natürlich auch nach Deutschland verschlagen hatte, nur eben nicht als Entertainer, sondern als Erkunder und Oddities-Aufspürer. Im Rahmen seiner Europareise 1913 wohnte er in Deutschland einer Mensur bei ("a bizarre sword-fighting contest", a.a.O., S. 52).

Donnerstag, 23. Juli 2020

Die perfekten Wellen

Im Februar habe ich versprochen, mich "in Zukunft gelegentlich nostalgisch über meine eigene Radiohör-Erfahrung aus[zu]lassen". Dieses Versprechen soll nun eingelöst werden. 
Als am 30. April 2012 der analoge Satellitenempfang abgeschaltet wurde, ging damit nicht nur eine Fernseh-, sondern auch eine Radio-Ära zu Ende: die des ADR. ADR, das steht für Astra Digital Radio und war Ende der 90er ein heißer Scheiß! Das Prinzip war, dass nahezu jeder Fernsehsender einen Radiosender als Unterträger ausstrahlte, d.h. man musste die Audiofrequenz oder so was verstellen, bis man etwas hörte, das nichts mehr mit dem zu tun hatte, was auf dem Bildschirm zu sehen war. Außerdem wurden auf magische Weise Infos über das Display des Receivers mitgeliefert, etwa der Sendername oder der gerade gespielte Musiktitel. Es muss im Jahr 2000 gewesen sein, als ich mir einen ADR-fähigen Receiver kaufte und mich wie Bolle freute, die weit über 100 Radiostationen kennenzulernen. Als wir später – es muss Mitte der Nullerjahre gewesen sein – auf digitalen Satellitenempfang umstiegen, konnte man natürlich (nun unabhängig von den TV-Stationen) noch mehr Radiosender in noch besserer Qualität empfangen (Habe gerade bei satindex.de nachgeschaut: Aktuell sind 157 Astra-Radiosender vorhanden. Bei meiner letzten Überprüfung 2012 waren es noch 201.). 
Zu dem Zeitpunkt habe ich mich indes nur noch wenig für dieses Medium interessiert. Als Jugendlicher jedoch war ich fasziniert vom Radio, und zwar nicht nur von den kommerziellen Lokalstationen, sondern auch von Kurzwelle! Weil man nachts exotische Sender reinkriegt, die man tagsüber nicht hören kann (das hat was mit der Ionosphäre zu tun), drehte ich oft bis tief in die Nacht am Peiler und lauschte obskuren Programmen in mir unbekannten Sprachen. Einmal stieß ich sogar auf einer der sagenumwobenen "Numbers stations". Irgendwann wollte ich mehr und kaufte mir ein Multibandgerät ("Scanner"), mit dem ich noch tiefer in den Kurzwellenäther eindringen konnte. Da stieß man zum Beispiel auf Amateurfunker oder auf Ausstrahlungen in RTTY, die man mithilfe einer Klinkenverbindung und spezieller Software knacken konnte – wobei das Resultat dann meistens nur ein langweiliger Wetterbericht war. Noch reizvoller war das, was man auf dem erweiterten UKW-Band zu hören bekam: Flugfunk, Taxifunk, Busfunk, Polizeifunk! Das Abhören dieser Kanäle war eine rechtliche Grauzone. Ich kam mir wie ein Spion vor, wenn ich mithörte, wie Piloten mit dem Tower kommunizierten oder Polizisten ihren Kollegen die Personalien von irgendwelchen Verdächtigen übermittelten. Auch noch lange nach dem 11. September waren diese Funkdienste unverschlüsselt. Ich beschaffte mir haufenweise Fachliteratur (so besitze ich noch heute u.a. eine "Spezial-Frequenzliste 1998/99, 9 kHz - 30 MHz") und ging auf "Wellenjagd". Ich nahm meinen Scanner sogar mit in den Urlaub, um dort nach Interessantem zu suchen. 
Irgendwann hatte ich aber alles entdeckt, was im Rahmen meiner Möglichkeiten zu entdecken war. Und die Profigeräte von ICOM oder AOR, die ich mir alle paar Wochen begierig im Conrad ansah, waren einfach zu teuer. So endete dieses Hobby. Good times.

Montag, 3. Februar 2020

Royal Radio

Kleines Postscript zum letzten Beitrag: Für die FAZ vom Samstag hat Hans Zippert einen Abgesang auf die Verkehrsmeldungen des Deutschlandfunk verfasst. In dem Kommentar reminisziert er auch über Wasserstandsdurchsagen im Radio und dies: "Je älter ich wurde, umso häufiger verschlief ich die Wasserstandsmeldungen; aber ich wurde wach, wenn im britischen Soldatensender der Aviation Forecast zur Verlesung anstand. Ich erinnere mich heute nur noch an Formulierungen wie 'south-westerly stream', 'isolated thunderstorms' oder 'showers become more scattered'. Diese Prognosen verfolgte ich bis zum Ende, obwohl sie mich gar nichts angingen, denn ich flog viel zu niedrig, weil mein Cockpit nur ein Klappbett im Bielefelder Osten war."

Damit wurde meine Aufmerksamkeit auf den British Forces Broadcasting Service (BFBS) gelenkt. Wiederum diene Wikipedia hier als erste Referenzquelle. Da erfährt man, dass das einzige verbliebene Sendestudio Deutschlands in Paderborn-Sennelager sitzt ("in einem ehemaligen Autohaus in einem Industriegebiet"). Und, seufz: "Bis zum Abzug der Britischen Streitkräfte aus Deutschland, der bis spätestens 2020 erfolgen soll, wird BFBS Germany dort bleiben." Die letzte Chance, dort einmal reinzuhören, sollte man nutzen. Wer nicht im Sendegebiet der Paderborner Station wohnt, kann es natürlich online streamen – wie alle BFBS-Programme weltweit.

Verfügbare Livestreams auf radio.de (Auswahl)

Ich werde mich in Zukunft gelegentlich nostalgisch über meine eigene Radiohör-Erfahrung auslassen. Zu diesem Behufe habe ich soeben den Hashtag radio eingeführt. Stay tuned!

Samstag, 22. April 2017

Andere Bänder, andere Sitten

Aus der Vergangenheit in die Gegenwart herübergerettet hatte ich einen Stoß VHS-Kassetten. Wer weiß, ob ich nicht irgendwann Lust habe, das alte Zeug mal wieder anzusehen, hatte ich mir gedacht. Bei dem alten Zeug handelte es sich hauptsächlich um aus dem Fernsehen Aufgenommenes, aber auch die Aufzeichnung einer Schultheateraufführung, bei der ich "den Vorhang gemacht" habe, war darunter, sowie zwei bei eBay ersteigerte Original-Raritäten, nämlich Trey Parkers Spielfilmdebüt "Cannibal! The Musical" und die Troma-Komödie "Zurück zur Natur". Nachdem ich sechs Jahre lang keine Möglichkeit gehabt hatte, diese Kostbarkeiten abzuspielen, bekam ich zu Weihnachten einen gebrauchten Videorecorder geschenkt. Eine prima Sache, leider erlitt das Gerät wohl beim Transport in meine Wohnung innere Schäden, mit dem Ergebnis, dass die Tapes nicht nur nicht wiedergegeben, sondern zu Bandsalat gedröselt und zerrissen wurden. Ein Desaster! Wie gerne hätte ich einen Blick auf alte TV-Werbung geworfen oder auf den Mitschnitt eines frühen Domino Days.

Niedergeschlagen, aber von nostalgischen Anwandlungen befeuert, nahm ich mir kurz nach Abschluss des unrühmlichen VHS-Kapitels meine Audiokassettensammlung vor. Auch diese hatte ich bei meinem letzten Umzug eingepackt, ohne ein entsprechendes Abspieldingens zu besitzen. Während VHS-Player und -Recorder heute nur gebraucht und i.d.R. zu irrwitzigen Preisen über den (virtuellen) Ladentisch gehen, ist es wesentlich einfacher, auf eine musikalische Zeitreise zu gehen – dank moderner und dennoch spottbilliger Technik. Ich orderte also für weniger als 20 Euro einen Walkman mit USB-basierter Digitalisierungsmöglichkeit und checkte, was sich auf meinen gut zwei Dutzend MCs verbarg. Was sich dort verbarg, war durchweg grauenhaft! So etwas lief damals im Radio?! Und man fand das auch noch gut?! 

Vor YouTube, Spotify & Co. war es integraler Bestandteil der popkulturellen Sozialisation, dass man sich vor die CD-MC-Tuner-Kombination setzte und die "Rec"-Taste betätigte, wenn etwas über den Äther lief, das man später noch mal hören wollte. So habe ich das bis ungefähr zur Jahrtausendwende gemacht. Auch ließ ich oft in der Nacht von Samstag zu Sonntag, während ich schlief, ein 120-Minuten-Tape laufen (automatische Wendefunktion!), welches ich am nächsten Morgen bei meinem Nebenjob als stationärer Sonntagszeitungsverkäufer anhörte. Jeden Samstagabend wurde nämlich eine Kultsendung ausgestrahlt, die ich aus verschiedenen Gründen schätzte, vor allem wegen der Liedauswahl. Mit genügend Abstand und Objektivität muss ich heute zugeben, dass die aufgenommen Lieder überhaupt nicht toll sind und es niemals waren, und man muss einsehen, dass die 1990er Jahre in dieser Beziehung wirklich als das allerschlimmste Jahrzehnt verurteilt gehören. Ich wünschte, nicht meine Video-, sondern meine Audiokassetten wären zerrupft worden! Etwas ging dann im Zuge dieses Horrortrips down memory lane aber doch noch kaputt: der Walkman! Sein Laufwerk versagte von einer Sekunde auf die nächste den Dienst, wie um zu sagen: Genug jetzt mit diesem Dancefloor-Techno-Europop-Trash! Ich konnte das Teil glücklicherweise gegen Vollpreiserstattung zurücksenden und überlege nun, mir einen neuen Kassettenspieler zu kaufen. Doch ich glaube, ich brauche noch ein paar Wochen, bevor ich in der Verfassung bin, den (mutmaßlich) abscheulichen Rest meines analogen Audiofundus' zu begutachten ...

Dienstag, 16. Februar 2016

Und überhaupt: Radio!

Der Föderalismus in Deutschland besteht im Wesentlichen zum Zwecke bildungspolitischer Ungerechtigkeit und aufgesetzten Lokalpatriotismus' im Privatradio fort. "Die beste Musik für Sachsen." / "Unser Saarland, unsere Hits." / "DER Sender für Bremen!" – Radioslogans, deren Existenz ich zwar nicht nachgeprüft habe, die aber mit Sicherheit so oder so ähnlich lauten. Die bittere Wahrheit ist, dass sich all diese privaten Radiostationen in keiner Weise von einander abgrenzen. Oder sind "die Superhits für Schleswig-Holstein" etwa andere als "die Superhits für Thüringen"? Seien wir ehrlich: Es wäre völlig zumutbar, kein einziges Mal darauf hingewiesen zu werden, in welchem Bundesland man sich gerade aufhält, wenn man Radio hört. Nicht nur die Jingles, auch die Moderatorinnen und Ansager sind austauschbar: konturlos, dialektfrei, mittelsympathisch, irgendwie "spritzig". Setzte man mich mit verbundenen Augen irgendwo in diesem Land vor ein Radio, aus dem ein Privatsender schallte, in welchem lediglich alle Ortsnennungen unterdrückt würden, ich wäre unfähig zu sagen, wo ich mich befände.

Sonntag, 14. Februar 2016

Radio: gaga

Ihr erinnert euch bestimmt an sogenannte "Call-in-Shows", diese Abzocksendungen auf 9live, Sport 1 usw., in denen die Zuschauer stundenlang von einer ordinären Schreiperson aufgefordert wurden anzurufen, um Geld oder Sachpreise zu gewinnen, jedoch nie durchkamen, weil sie in eine (kostenpflichtige) Warteschleife verbannt wurden. Verbannt wurden mittlerweile auch die Call-in-Shows selbst, zumindest weitestgehend. Ende der Nullerjahre waren sie jedenfalls noch allgegenwärtig. Am 15.2.2008 notierte ich mir, dass "solche Sendungen neuerdings auch spätnachts im Radio laufen" würden.

Heute, fast exakt acht Jahre später, habe ich gelernt, dass ein weiteres TV-Phänomen den Einzug in den Hörfunk geschafft hat: Es gibt jetzt auch Radioköche! In einer Livesendung erklärte ein solcher dem Moderator die Zubereitung eines Muschelgerichts, während im Hintergrund Brutzelgeräusche zu hören waren. Wurden diese Geräusche eingespielt, oder hatte der Koch tatsächlich sein Kochequipment mit ins Studio gebracht? Hat da niemand Angst um die ganze teure Technik? Ist ein Radiostudio nicht eh viel zu eng? Oder wurde direkt aus einer Küche gesendet? Wer weiß Genaueres?