For Whom the Bell Tolls von Ernest Hemingway hat eine Neuübersetzung erfahren. Der 1940 erschienene Kriegsroman heißt auf deutsch nach wie vor "Wem die Stunde schlägt", von der ersten und bis vor kurzem einzigen Übersetzung von 1942 unterscheidet sich Werner Schmitz' Fassung indes nicht nur in Feinheiten, wie ich am Montag in der Süddeutschen Zeitung las. Leider versäumte ich es, den Artikel, den es online nur bezahlbeschrankt gibt, abzufotografieren, an den Knackpunkt erinnere ich mich aber allzu klar: Der Übersetzer hat sämtliche Schimpfwörter weggelassen. Beziehungsweise ha!, was heißt "weggelassen", er hat sie durch Platzhalter ersetzt, so dass Sätze rauskommen wie "Ich unaussprechlich auf die Milch eurer Väter" (so ist auch der SZ-Beitrag überschrieben). Das ist, mit Verlaub, die hirnrissigste Strategie bei der Übertragung problematischer Ausdrücke, die mir je untergekommen ist. Zumal – auch darauf weist die Süddeutsche hin und gestattet sich eine kritische Kommentierung – rassistische Vokabeln resp. deren deutschsprachige Entsprechungen anstandslos beibehalten worden sind.
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Donnerstag, 26. Januar 2023
Kurz notiert: Hemingways Flüche
Montag, 6. Juli 2020
Opa versteht Jugendsprache
Neulich spazierte ich zufällig an einer Tischtennisplatte vorbei, an der vier Kinder spielten, als eines von ihnen rief: "GG – good game!" Das hatte ich seit mindestens 15 Jahren nicht mehr gehört! "GG" zählte damals, Anfang der 2000er, zu den am häufigsten hervorgebrachten Respektsbekundungen in meinem Bekanntenkreis. Seine Ursprünge in der "Counterstrike"- und "Quake III Arena"-Szene habend, schwappte es nach und nach in sämtliche Bereiche des (Zusammen-)Lebens über. Das Kürzel wurde damals allerdings englisch ("Dschie-dschie") ausgesprochen, während die circa zehn- bis zwölfjährigen Kids im Park es deutsch artikulierten. Trotzdem erstaunlich, wie lange sich so etwas hält.
Mittwoch, 8. März 2017
Das kommt mir indianisch vor
Aus dem aktuellen Spiegel, S. 31:
"'Wenn Sie in solchen Staaten auf Lackschuh-Indianer-Ebene verhandeln, werden Sie erst gar nicht ernst genommen', sagt ein Innenministerialer."
Was zum Geier soll das bedeuten? Google findet bei der Suche nach "Lackschuhindianer" bzw. "Lackschuh-Indianer" ganze drei Stellen: 1. In einem Kunstblog wird der Maler George Grosz als "Lackschuh-Indianer und Dandy" bezeichnet. 2. Im Politikthread eines Thailand-Forums schrieb vor ungefähr einem Jahr ein User zum Thema Putin: "der chinese lässt sich von den lackschuhindianern nicht ewig vor seiner hautür provozieren." 3. Ein User mit demselben Nickname (also vermutlich dieselbe Person) ließ sich bereits 2008, ebenfalls in einer Russland-Diskussion auf einem Thailand-Board, zu dieser Formulierung hinreißen: "erstens weiss der russe was krieg ist, im gegensatz zu den lackschuhindianern aus übersee".
Ob der Innenministeriums-Mitarbeiter mit dem Kunstblogbetreiber oder dem Forenmitglied identisch ist? Wenn nicht: Kennen diese drei einander? Wie sonst ist das anderswo nicht belegte Kompositum unabhängig in ihre aktiven Wortschätze gelangt?
Aber halt! Gerade fällt mir noch ein, dass die Google-Büchersuche möglicherweise Anhaltspunkte liefern könnte. Und siehe da, in einer Ausgabe der Wirtschaftswoche von 1998 finden wir diese Zeilen: "Im Auswärtigen Amt liegt ein Gutachten der Hausjuristen vor, in dem die 'Lackschuhindianer' (kanzleramtsinterner Spottname für die AA-Diplomaten) von den rechtlichen und finanziellen Folgen des von Rot-Grün geplanten Endes der Kernenergie in Deutschland warnen."
Halten wir fest: Im Innenministerium wie im Kanzleramt blickt man auf das Auswärtige Amt hinab. Die Motivation hinter "Lackschuh-Indianer" bleibt trotzdem dunkel. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand hülfe, dieses Rätsel zu lösen.
"'Wenn Sie in solchen Staaten auf Lackschuh-Indianer-Ebene verhandeln, werden Sie erst gar nicht ernst genommen', sagt ein Innenministerialer."
Was zum Geier soll das bedeuten? Google findet bei der Suche nach "Lackschuhindianer" bzw. "Lackschuh-Indianer" ganze drei Stellen: 1. In einem Kunstblog wird der Maler George Grosz als "Lackschuh-Indianer und Dandy" bezeichnet. 2. Im Politikthread eines Thailand-Forums schrieb vor ungefähr einem Jahr ein User zum Thema Putin: "der chinese lässt sich von den lackschuhindianern nicht ewig vor seiner hautür provozieren." 3. Ein User mit demselben Nickname (also vermutlich dieselbe Person) ließ sich bereits 2008, ebenfalls in einer Russland-Diskussion auf einem Thailand-Board, zu dieser Formulierung hinreißen: "erstens weiss der russe was krieg ist, im gegensatz zu den lackschuhindianern aus übersee".
Ob der Innenministeriums-Mitarbeiter mit dem Kunstblogbetreiber oder dem Forenmitglied identisch ist? Wenn nicht: Kennen diese drei einander? Wie sonst ist das anderswo nicht belegte Kompositum unabhängig in ihre aktiven Wortschätze gelangt?
Aber halt! Gerade fällt mir noch ein, dass die Google-Büchersuche möglicherweise Anhaltspunkte liefern könnte. Und siehe da, in einer Ausgabe der Wirtschaftswoche von 1998 finden wir diese Zeilen: "Im Auswärtigen Amt liegt ein Gutachten der Hausjuristen vor, in dem die 'Lackschuhindianer' (kanzleramtsinterner Spottname für die AA-Diplomaten) von den rechtlichen und finanziellen Folgen des von Rot-Grün geplanten Endes der Kernenergie in Deutschland warnen."
Halten wir fest: Im Innenministerium wie im Kanzleramt blickt man auf das Auswärtige Amt hinab. Die Motivation hinter "Lackschuh-Indianer" bleibt trotzdem dunkel. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand hülfe, dieses Rätsel zu lösen.
Dienstag, 26. Januar 2016
A steaming pile of shame
Ich habe einen neuen Ausdruck aus der Gamerszene gelernt: "pile of shame", also "Haufen der Schande" oder "Stapel der Scham". Gemeint ist damit die Gesamtheit aller Spiele auf Steam, die man über die Jahre hinweg – in zahllosen Winter-, Summer- und sonstigen Sales – erworben, aber noch nicht zu Ende gespielt hat. Ich hatte bisher schamhaft angenommen, ich stehe allein mit dieser den Selbsthass befeuernden Marotte da, doch offenbar ist das digitale Horten "a thing". Es ist halt unglaublich verlockend und genial unkompliziert, sich eine wie der süße Brei aus dem Märchen aufquellende Sammlung toller Spiele anzulegen: Sie nehmen keinen physischen Platz weg, ja nicht einmal Festplattenspeicher (man downloadet und installiert nicht automatisch nach dem Kauf, sondern bei Bedarf), und überhaupt: Was man hat, das hat man!
Es gibt ein kleines Online-Tool, das einem anzeigt, wie viel Zeit das Durchspielen der eigenen Steam-Bibliothek aktuell in Anspruch nehmen würde. Bei mir sind es 2 Tage und 16 Minuten. Ich finde, das ist noch im Rahmen. Ich müsste mir eine Woche freinehmen, von früh bis abends zocken und hätte dabei immer noch genug Stunden für ausreichend Schlaf und andere Aktivitäten übrig. Dann wäre klar schiff gemacht! Naja, mühsam nährt sich das Eichhorn. Immerhin bin ich jetzt fast mit "Life is Strange" fertig. (Fazit: Noch nie hat mich ein Adventure soooo mitgerissen.)
Es gibt ein kleines Online-Tool, das einem anzeigt, wie viel Zeit das Durchspielen der eigenen Steam-Bibliothek aktuell in Anspruch nehmen würde. Bei mir sind es 2 Tage und 16 Minuten. Ich finde, das ist noch im Rahmen. Ich müsste mir eine Woche freinehmen, von früh bis abends zocken und hätte dabei immer noch genug Stunden für ausreichend Schlaf und andere Aktivitäten übrig. Dann wäre klar schiff gemacht! Naja, mühsam nährt sich das Eichhorn. Immerhin bin ich jetzt fast mit "Life is Strange" fertig. (Fazit: Noch nie hat mich ein Adventure soooo mitgerissen.)
Mittwoch, 16. Januar 2013
Aus dem Urban Dictionary
Al Dante; adj. The state of perfection to which one is cooked alive when in the deepest pit of hell. Ie: extremely angry; livid.
Darauf bin ich nur gestoßen, als ich überprüfen wollte, ob es das Wortspiel "al Dante" schon gibt. Aber NATÜRLICH gab es das schon, weil im Internet JEDES Wortspiel bereits gemacht wurde, GOSH DARNIT!
Samstag, 12. Juni 2010
Zwei kurze Notizen
1. Semantik-Fans, aufgemerkt! Ich dokumentiere den Abschluss eines Bedeutungsverschiebungsprozesses im amerikanischen Englisch. Die Primärbedeutung von theater ist jetzt nicht mehr "Theater", sondern "Kino". Na gut, was heißt "jetzt" - das kann auch schon vor ein paar Jahren vollzogen worden sein, theater als verkürzte Form von movie theater wird ja schon seit längerem in Filmtrailern verwendet ("in theaters worldwide!"). Aber so richtig klar wurde mir es erst, als ein etwa sechsjähriges Mädchen in der TV-Serie Happy Town die Frage stellte: "What's cinema?" Das theater hat das cinema mit der Bedeutung "Gebäude, in dem Filme gezeigt werden" verdrängt; letzteres bezieht sich wohl nur noch auf die Kunstform.
2. Neulich in der deutschen Fassung einer beliebigen Sitcom gesehen: Das Motto "Bros before hoes" wurde übersetzt als "Bruder vor dem Luder".
2. Neulich in der deutschen Fassung einer beliebigen Sitcom gesehen: Das Motto "Bros before hoes" wurde übersetzt als "Bruder vor dem Luder".
Samstag, 7. November 2009
Das F-Wort
In der letzten Folge von South Park (13.12 "The F Word") wurde ein höchst interessantes Phänomen behandelt, nämlich der Bedeutungswandel des US-amerikanischen Schimpfwortes fag (< faggot). Es lässt sich momentan am besten mit "Schwuchtel" übersetzen, die Bedeutung verschiebt sich aber anscheinend in Richtung "rücksichtslose, laute Person" allgemein und wird von den South-Park-Kids speziell für die scharenweise auftauchenden, lärmenden Harley-Fahrer verwendet. Hier passt das deutsche Wort "Schwuchtel" nun überhaupt nicht mehr, denn dieses wird (noch?) ausschließlich für Homosexuelle gebraucht. Die Übersetzer werden also wieder einmal vor ein nervenraubendes Problem gestellt werden.Interessant ist, dass homosexual nicht die ursprüngliche Bedeutung von fag ist; das Wort hat - wie in dieser Episode dargestellt - eine bewegende Geschichte hinter sich. Im "Etymologischen Wörterbuch der englischen Sprache" von Ferdinand Holthausen (1927) steht noch folgendes: "fag schwer arbeiten, ermüden, < fa'got (oe) Bündel". Genaueres kann man auch an mehreren Stellen im Internet nachlesen, kurzgefasst ging das alles wohl so: Grundbedeutung "Reisig-, Feuerholzbündel" > "alte Frau" (Hexe, die auf dem Scheiterhaufen brennt? oder, naheliegender, Frau, die Feuerholz sammelt) sowie "arme Person" (die sich mit dem Sammeln von Feuerholz Geld verdient); beziehungsweise Nebenentwicklung vom Kollektivum zum einzelnen "Stock, Holzstück", daher vielleicht der britische Slangausdruck für "Zigarette" (< "kleiner Stock"); außerdem kommt von der Tätigkeit des Holzsammelns das oben aufgeführte Verb. Einmal im Bereich der Pejorative angekommen, kann fag(got) schließlich für jede beliebige Randgruppe herhalten. Wenn es aber nun mit dem allseits beliebten douche(bag) bedeutungsgleich wird, muss douche eine neue Bedeutung erhalten, denn Synonymvermeidung ist ein Prinzip des Sprachwandels.
P.S.: Das Blog ist jetzt wieder werbefrei und damit hübscher anzusehen. Man verdient mit den Google-Ads eh nur Peanuts.
Samstag, 4. Juli 2009
Unübersetzbare Wörter
Unübersetzbare Wörter - gibt es die überhaupt? Sagen wir so: Es gibt Wörter, sehr viele sogar, die sich in anderen Sprachen nicht mit einem Wort wiedergeben lassen (über die Definition von "Wort" will ich mich jetzt nicht auslassen ...), sondern eine Paraphrasierung nötig machen. Solche obskuren Wörter - es gibt sogar ein entsprechendes Lexikon zu kaufen - entstehen infolge starker Bedeutungsverengung. Offenbar besteht manchmal das Verlangen, äußerst spezielle Sachverhalte in ein einziges Lexem zu packen. Aufgrund dessen Aussagen über die Lebenswelt der Sprecher zu treffen, ist mittlerweile nur noch bedingt zulässig; die sich hartnäckig haltende Mär von den "Schnee"-Wörtern der Eskimos wurde ja schon längst entmystifiziert. Und wer würde uns Deutschen einen Hang zum Sadismus vorwerfen, weil es für unsere "Schadenfreude" in anderen Sprachen keine Entsprechung gibt?
Trotzdem ist es mitunter amüsant, solche Wörter aufzuspüren. In seinem Roman Schlangenfieber listet Robert Twigger einige Wörter aus der zentral-ost-malayo-polynesischen Sprache der indonesischen Insel Buru auf:
Trotzdem ist es mitunter amüsant, solche Wörter aufzuspüren. In seinem Roman Schlangenfieber listet Robert Twigger einige Wörter aus der zentral-ost-malayo-polynesischen Sprache der indonesischen Insel Buru auf:
- abo: im Dunkeln seinen Weg ertasten
- ahak: einen Schrei ausstoßen wie ein Adler im Flug
- bofel: der Wasserwirbel einer Schlange, die aus einem Fluss auftaucht
- boso: sich den Anus waschen
- epkasiak: bei einem Streitgespräch die Seite vertreten, die im Unrecht ist
Weitere Wörter kann man in diesem Online-Wörterbuch finden. (Da steht allerdings, dass bofel lediglich ein Wirbel oder eine Aufwölbung im Wasser ist; nix mit Schlange.)
Das Französische scheint eine besondere Affinität zu solchen "Spezialausdrücken" zu haben. Dies ist mir schon während der Schulzeit aufgefallen. Ich legte damals eine kleine Vokabelsammlung an, die ich zum Glück bis heute aufgehoben habe und Ihnen nun auszugsweise präsentieren kann:
- resucrer qc.: etwas wiederzuckern
- un traversin: eine Schlummerrolle
- le cahier de texte: ein in der frz. Schule spezielles Heft, in das die Schüler eintragen, welche Hausaufgaben sie aufhaben (NICHT: "Hausaufgabenheft"!)
- le mercuchrome: rotes Desinfektionsmittel für Wunden
- une dérive: ein Querruder
- un feutre: ein Filzhut
- un charcutier: ein Wurstwarenhändler
- une merguez: stark gewürzte Bratwurst
- Bof!: Ausdruck der Gleichgültigkeit
Naja, so toll sind die Beispiele auch nicht, aber wenigstens veranschaulichen sie, was für einen nutzlosen Mist man zum Teil in der Schule lernt. Besser sind da schon die Wörter von Max Goldt, die er in seinem Text Der Mann, der sich wie die Kühe fühlt und die Frau, die nicht weiß, wann sie Middach kochen soll anführt:
- hongroyer: Leder ungarisch bearbeiten
- rembucher: Wild wieder in den Wald zurückjagen
Nach dem Hören dieser Kolumne bin ich überhaupt erst darauf gekommen, mich mit dem Thema zu befassen.
Die Amerikaner sind auch sehr kreativ, insbesondere was Neologismen im sexuellen Bereich angeht. Ich bin gespannt, wie das für South Park zuständige Synchronstudio das Wort queef in Episode 13.04 übersetzt. Auch gut: gaydar (aus gay + radar), guyliner (= Eyeliner für Kerle), das inflationär gebrauchte bi-curious (ich hörte mal irgendwo die holprige Übersetzung "bi-neugierig"), booty call (= ein Anruf, meist zu vorgerückter Stunde, mit dem Ziel, spontane erotische Arrangements zu treffen) oder dry-humping (is' klar, nicht?). Aber damit sind wir bereits in die Sphäre des Slangs eingedrungen, und darum es sollte es ja gar nicht gehen.
Dienstag, 3. März 2009
Lock, Stock and Two Smoking Barrels
Vor einigen Jahren schaute ich mir die sehr gute Gangsterkomödie Bube Dame König grAS an, und dies war eines der wenigen Male, bei denen ich im Nachhinein bereut habe, die Originalversion (OT: Lock, Stock and Two Smoking Barrels gewählt zu haben. Abgesehen davon, dass der Handlung wegen ihrer für Guy Ritchie typischen Verworrenheit nur schwer zu folgen war, sprachen die meisten Charaktere übelsten Cockney-Dialekt inkl. Rhyming Slang und mir bis dahin völlig unbekannten Redewendungen.
Wie ich nun erfahren habe, wurde der Film im Großen und Ganzen sehr professionell ins Deutsche übertragen. Details kann man in dem interessanten Buch Filmsynchronisation aus übersetzungswissenschaftlicher Sicht: Eine kontrastive Synchronisationsanalyse des Kinofilms "Lock, Stock and Two Smoking Barrels" von Christopher Kurz nachlesen. Darin werden auch Synchro-Schwierigkeiten wie Lippenbewegung etc. besprochen. Ferner gibt der Autor eine kurze Geschichte der Synchronisation wieder, in der folgendes Highlight aus der Serie Die 2 (OT: The Persuaders) aufgeführt wird: Good morning, Mr Miller. wird zu Na Meisterchen, schon frisch im Schritt? Da musste ich sehr lachen. Vielleicht besorge ich mir mal die DVD und stöbere nach mehr solchen Irrsinnigkeiten ...
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