Montag, 15. Juli 2019

Alles wird schlechter, Teil 29.781

"MP3-Dateien aus Musikvideos saugen, Kochclips auf das Tablet herunterladen und TV-Dokus auf dem Rechner speichern: Wer sich nicht damit zufrieden gibt, YouTube-Videos nur online anzuschauen, kann die Clips mit Hilfe von Sound- und Videokonvertern auch offline speichern", schreibt "Spiegel online". "Doch Google schiebt den Anbietern offenbar verstärkt einen Riegel vor. Mehrere der Umwandlungsdienste haben keinen Zugriff mehr auf die Videoplattform."
Das kann ich bestätigen! Einer meiner Lieblings-Onlinedienste (den ich nun nicht mehr zu nennen brauche) ist genau davon betroffen. "Entschuldigung, aus irgendeinem Grund kann dieses Video nicht konvertiert werden", kriege ich als Fehlermeldung angezeigt. Dutzende MP3s hatte ich in den vergangenen Jahren mit Hilfe dieses Wandlers erstellt, weil die entsprechenden Lieder nicht auf andere (legale) Weise zu besorgen waren. Damit ist nun Schluss: "Die Musikindustrie stört sich seit Jahren an den Streamrippern." Na klar.
Aber ich bin mir sicher, dass bereits an Mitteln und Wegen gearbeitet wird.

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