Donnerstag, 20. August 2020

Wenn das Teigkind am Tag isst, bon appétit

Neulich gab es bei Rewe, der Wochenprospekt wies mich auf dieses zeitlich begrenzte Angebot hin, essbaren Keksteig von Cookie Bros. im Becher. 



Was ich seinerzeit über meine erste Erfahrung mit rohem Naschteig schrieb, trifft auch auf diese Snacks zu: Nach wenigen Löffeln (ein hölzernes Löffelchen ist, s.o., im Deckel des Bechers versteckt) hat man einfach genug. Ich zumindest konnte nicht mehr, nachdem ich ein Drittel verputzt hatte. Nun, so ist wenigstens der Preis, für welchen man 500 ml (gute!) Eiscreme bekommen könnte, gerechtfertigt: Man zehrt lange von den jeweils 160 Gramm.

Probehalber habe ich übrigens aus beiden Teigen (Classic und Lemon Pie) ein paar Kekse geformt und im Ofen gebacken. Das funktioniert hervorragend:


Über den Geschmack des Teiges sowohl im ungebackenen als auch im gebackenen Zustand kann man nicht meckern. Man merkt jedoch insbesondere an den fertigen Keksen, dass da deutlich weniger Zucker drin ist als in Backwaren aus Mutterns Rezeptbuch. Apropos drin: In der Zitronenkuchen-Variante sind tatsächlich Eier verarbeitet, im Gegensatz zu den Produkten der von mir damals besuchten Berliner Teigbar. Ansonsten recht viele "E"s.

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