Besagten Veggie-Aufstrich haben wir gerade zu Hause, und auf der Abdeckung befindet sich, was kurios erscheinen mag, eine Rezeptidee. Die haben wir diese Woche umgesetzt. Man kocht 500 g kleine Kartoffeln (z.B. Drillinge) mit Schale in Salzwasser, schwenkt 400 g grüne Bohnen ("Schneidbohnen") in einer Pfanne in veganem Schmalz, gibt Pfeffer, Salz und etwas Wasser dazu und dünstet die Bohnen 10 Minuten. Sind die Kartoffeln gekocht, werden sie in einer anderen Pfanne ebenfalls in Schmalz angebraten. Zu diesen kommen sodann die Bohnen, 140 g kleingeschnittene getrocknete Tomaten und eine angemessene Menge getrockneter Basilikum hinzu. Zuletzt bröselt man 120 g Feta darüber. Die Mengenangaben sind variabel.
Samstag, 28. März 2026
Schmalzkartoffeln statt Salzkartoffeln
Wenn man nur eine einzige Sache über mich weiß, dann diese: dass ich keine Zwiebeln mag. "Torsten Gaitzsch, deutscher Blogger und Zwiebelverächter" ist das Erste, was aufscheint, wenn man meinen Namen googelt. Die Wahrheit ist: Es gibt eine Form bzw. Verarbeitungsart, in der ich die gemeine Küchenzwiebel akzeptiere. Mit Röstzwiebeln habe ich kein Problem. Als Zutat in einem gewissen Produkt halte ich sie sogar für bereichernd, wenn nicht unerlässlich. Die Rede ist von Zwiebelschmalz, kurz Schmalz oder auch Fett (wie in "Fettbemme"). Dieses gibt es seit ein paar Jahren auch auf nicht-tierischer Basis zu kaufen, und beispielsweise Deli Reform Rein pflanzliches Schmalz finde ich ganz famos.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen