Freitag, 4. Mai 2018

Nähren statt Brennen

Die Rote Mosambik-Speikobra gilt als eines der fiesesten Reptilien Afrikas. Mit unheimlicher Präzision schleudert sie ihren Toxincocktail auf Menschen. Trifft dieser "ein Auge, reagiert die empfindliche Hornhaut mit starken brennenden Schmerzen. Im ungünstigsten Fall führen die Verätzungen schließlich zur Erblindung." (Spektrum.de) Was viele nicht wissen: Dieses Schlangengift ist ein traditioneller Bestandteil von Shampoos der Marke Head & Shoulders. Na gut, das ist eine haltlose Unterstellung meinerseits, aber ich habe schon so oft so qualvolle Schmerzen beim Haarewaschen mit Head & Shoulders erlitten, dass ich mir nicht vorstellen kann, was sonst dafür verantwortlich sein könnte. Selbst wenn nur eine winzige Menge in Form eines niedrig konzentrierten Wassertropfens in mein(e) Auge(n) gerät, möchte ich schreien wie ein Vieh. Als es mir zuletzt passiert ist, habe ich denn auch die noch halbvolle Flasche mit dem teuflischen Haar"pflege"mittel in den Mülleimer geworfen.

Wie un- bzw. liebreizend sind dagegen die erlesenen Zutaten der neuesten Kreation aus dem Hause Garnier! Nicht nur enthält die Sorte "Kokosmilch & Macadamia" Kokosmilch und Macadamia, sie ist auch frei von Silikonen und Parabenen und zudem nährend. Ja, man spürt regelrecht, wie das Haupthaar schmatzend an der weißen Aromatisch-Substanz sich gütlich tut. Testet's halt selbst! (Nicht bezahlter Artikel)

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