Samstag, 19. Dezember 2020

Noch ein Ausflug in den Main-Kinzig-Kreis

Weil heute die Sonne schien und womöglich DER LETZTE SCHÖNE TAG DES JAHRES war, bin ich spontan zu einer Wanderung mit dem Startpunkt Gelnhausen aufgebrochen. Jetzt weiß ich endlich, wofür das Kfz-Kennzeichen GN steht, welches man im Rhein-Main-Gebiet öfter sieht: Gelnhausen nämlich. Überregional bedeutend ist der 23.000-Einwohner-Ort für seine Kaiserpfalz, die zu dieser Jahreszeit, auch ohne Corona, leider für die Öffentlichkeit geschlossen ist. Ferner kann sich die Barbarossastadt damit rühmen, dass in den dortigen ehemaligen US-Army-Kasernen der spätere amerikanische Außenminister Colin Powell während der 1960er Jahre stationiert war. Berühmtester Sohn der Stadt ist der Erfinder des Telefons, Philipp Reis, auch wenn Friedrichsdorf im Taunus, wo er lange lebte, unterrichtete und schließlich starb, heute ein größeres Bohei um ihn macht. Dafür soll es im Gelnhäuser Heimatmuseum (das freilich auch geschlossen war) ihm zu Ehren ein begehbares Riesen-Ohr geben.

"Wuchtiger Chorturm" mit "Spitzhelm" (Wanderbeschreibung) im Stadtteil Altenhaßlau

"Hanauer Hof" (zzt.geschlossen)

Man durfte leider nicht rein. Von außen waren keine Hasen zu sehen.

Anderswo dafür laut meckernde Schafe ...


... Rinder ...

... und 1 Frosch.


Lokales Gehölz


Ackerbeobachtungsposten

Der "Kaiserbaum", Vorder- und Rückansicht

Denkmal für den unbekannten (?) Schäfer

Kreuz 1

Kreuz 2 (hier hat mich sich etwas mehr Mühe gegeben)

Bahnhof Haitz-Höchst, die Kinzig im Rücken. Circa zwei Minuten später war es stockfinster.

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