Dienstag, 2. März 2021

Serientagebuch 02/21

02.02. The Drowning 1.01
Mr. Robot 3.09
04.02. It's a Sin 1.01
It's a Sin 1.02
It's a Sin 1.03
06.02. It's a Sin 1.04
It's a Sin 1.05
09.02. The Drowning 1.02
Mr. Robot 3.10
11.02. The Drowning 1.03
The Drowning 1.04
13.02. Leverage 1.11
Servant 2.01
Servant 2.02
Castle Rock 1.01
14.02. Norm 3.19
15.02. Family Guy 19.11
Servant 2.03
Servant 2.04
16.02. Castle Rock 1.02
17.02. The Simpsons 32.12
This Is Us 5.07
18.02. Servant 2.05
Norm 3.20
20.02. Leverage 1.12
Des 1.01
Castle Rock 1.03
21.02. This Is Us 5.08
Leverage 1.12
Des 1.02
22.02. Des 1.03
Norm 3.21
23.02. Castle Rock 1.04
Servant 2.06
26.02. This Is Us 5.09

Gleich zwei Serien mit Beteiligung ehemaliger "Doctor Who"-Zugpferde waren im Februar dabei und werden mir lange in Erinnerung bleiben: Russell T. Davies' ("Years and Years") Achtzigerjahre-Aids-Drama It's a Sin sowie Des mit David Tennant, der mich als 10. Doktor zum Schluss zwar genervt hat, hier aber wie schon in "Broadchurch" beweist, was für ein wandlungsfähiger Schauspieler er ist. Tennant verkörpert in "Des" (nach einem True-Crime-Bestseller von Brian Masters) den narzisstischen Zwölffachmörder Dennis Nilsen, von dessen abscheulichen Taten ich bereits als Bub' im London Dungeon erfahren hatte. Nun darf man aber keinen expliziten Serienkiller-Thriller à la "Der Goldene Handschuh" erwarten, ganz im Gegenteil: Der Dreiteiler setzt nach den Taten von Nilsen – der auf Fotos übrigens wie Tennants Zwillingsbruder aussieht – ein und legt seinen Schwerpunkt auf die Ermittlungen, die Gespräche des Beschuldigten mit seinem "Biographen" sowie die Gerichtsverhandlung, und das alles einfühlsam, zurückhaltend und gerade deshalb sehr eindringlich.
Und weil nach "One Of Us" (11/20) mal wieder ein fiktionales britisches Mini-Crime-Drama fällig war, habe ich mir noch The Drowning vorgenommen, dessen 5,5-er Wertung auf imdb mir nicht einleuchtet.
Mr. Robot hatte ich vor wer weiß wie vielen Jahren nach der zweiten Staffel aufgegeben, weil mir die Handlung zu kompliziert geworden war und die Dialoge zu dämlich-prätentiös waren (und mich darin an "Dr. House" erinnerten). Season 3 gefiel mir nun wieder ganz gut, insbesondere letztgenanntes Problem ist mir hier überhaupt nicht aufgefallen, was daran gelegen haben mag, dass ich von deutscher Sprache auf Originalton gewechselt habe. Allgemein mag ich Sam Esmails Regiestil sowie die stets passende Musikuntermalung und bin auf die vierte und letzte Staffel mehr als gespannt.

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