01.09. Hijack 2.06
03.09. Everybody Loves Raymond 4.06 (RW)
Everybody Loves Raymond 4.07 (RW)
Station Eleven 1.03
Station Eleven 1.04
04.09. Hijack 2.07
The Simpsons 37.18
06.09. Everybody Loves Raymond 4.08 (RW)
08.09. Hijack 2.08
Station Eleven 1.05
10.09. Everybody Loves Raymond 4.09 (RW)
Everybody Loves Raymond 4.10 (RW)
Person of Interest 4.01
11.09. Person of Interest 4.02
15.09. Everybody Loves Raymond 4.11 (RW)
Station Eleven 1.06
16.09. Everybody Loves Raymond 4.12 (RW)
17.09. Person of Interest 4.03
Person of Interest 4.04
22.09. Person of Interest 4.05
26.09. Person of Interest 4.06
28.09. Person of Interest 4.07
Ich hatte mich sehr auf die Fortsetzung des High-Octane-Flugzeugentführungs-Thrillers Hijack gefreut. Dass es einen Szenarienwechsel geben würde, war mir klar (zweimal hintereinanander ein Flugzeugsetting wäre fad geworden), und mit der Verlagerung der Handlung in eine U-Bahn war ich schwer einverstanden, zumal die zweite Staffel in Berlin spielte: Deutsche Schauplätze dargestellt aus amerikanischer Sicht sind immer interessant. Tatsächlich hat man sich auch die Mühe gemacht, viele Rollen mit einheimischen Schauspielerinnen und Schauspielern zu besetzen, und die Hauptstadt wird reizvoll reizlos (ekliges Winterwetter!) inszeniert. Positiv ist ferner hervorzuheben, dass es den ein oder anderen netten Twist gibt, dass Idris Elba gewohnt lässig aufspielt und dass die Bezüge zur Vorgänger-Season organisch und sinnvoll wirken. Der Rest: meh. Leider gibt es doch arg viele Störfaktoren, allen voran das erratische Verhalten etlicher Beteiligter, unrealistische Voraussetzungen und eine entbehrliche Nebenhandlung.
Weil sie erst nach meiner Besprechung der 37. Staffel erschienen sind, möchte ich (bevor die nunmehr 38. Staffel startet) in aller Kürze noch die drei Zusatz-Episoden der Simpsons loben: Jene Disney+-Specials zählten in meinen Augen tatsächlich zu den Highlights dieser wie immer durchwachsenen Season. Insbesondere die unverschämt makabre Mr.-Ripley-Story "Simpsley" und die "Black Mirror"-Persiflage "Yellow Mirror" hielt ich für stärker, komischer und experimentierfreudiger als die letzten "Treehouses of Horror".
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