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Sonntag, 19. November 2023

Social-Media-Zwischenbilanz 2023

Seit Elon Musks Kauf von Twitter 2022 und der Übernahme der Plattform durch sein Unternehmen X Corp ging und geht es, da erzähle ich sicher nichts Neues, stetig bergab mit dem mir einst lieben Mikrobloggingdienst. Gut, ein Abfall der Qualität und eine Zunahme der Nervensägendichte war seit circa 2014 festzustellen, aber wie Twitter (ich weigere mich, es "X" zu nennen) sich innerhalb eines Jahres in eine virtuelle Scheißhauskabinenwand transformiert hat, ist so tragisch wie erschreckend. Die vielen Verschlimmbesserungen, von denen die Änderung von Name und Logo bloß die Spitze des Eisbergs war, sind sattsam bekannt. Bescheuert finde ich beispielsweise, dass beim Teilen von Links nur noch ein Vorschaubild ohne Überschrift oder sonstige textliche Hinweise auf den Inhalt erscheint. Regelmäßig erhalte ich Spam-DMs, die wie der Großteil der Werbeeinblendungen mit Krypto-Mist zu tun haben. Und wurde nicht jüngst sogar die Blockfunktion abgeschafft? Egal. Ich schaue eh bloß noch sporadisch vorbei (vollständig lösen kann ich mich leider noch nicht). Sollte ich irgendwann abwandern, wird mich niemand vermissen. Zum Zeitpunkt des Musk-Deals hatte ich beachtliche 2080 Follower, am heutigen 17. November 2023 sind es 1910.

Nun ist die Frage: Abwandern wohin? Die Antwort ist einigermaßen klar: Bluesky. Das ist zwar noch nicht ganz so komfortabel und unterhaltsam wie Twitter in seinem heyday, fühlt sich aber beinahe wie eine Ersatzheimat an. Fast alle, die mich über die Jahre hinweg "drüben" begleitet haben, sind inzwischen bei Bluesky angekommen (die Anmeldung setzt nach wie vor einen Invite-Code voraus), nur etwa eine Handvoll Privat-Accounts hat sich dem Exodus verweigert und postet noch ausschließlich auf Twitter. Meine Nutzung von Bluesky sieht so aus: Ich möchte nichts Politisches lesen oder schreiben und Tagesaktuelles so weit wie möglich draußen halten. Zahlreichen aus meiner alten Timeline vertrauten (und bis heute nicht minder geschätzten) Usern kann ich somit nicht mehr folgen. Mein Feed ist übersichtlich, sein Abarbeiten fühlt sich nie nach Pflichterfüllung an, die Gefahr von Doomscrolling besteht nicht. Zwei- bis dreimal täglich öffne ich die App oder die Browser-Version. Ich poste kleine Beobachtungen, pointenlose Gedanken, bisweilen ein kommentiertes Foto oder harmlose dad jokes. Ich bin anonym unterwegs, habe aber schon 146 Follower!

Als behaglichen safe space mag ich Instagram recht gern. Es ist allerdings darauf zu achten, dass man Instagram als reine Bilder-Sharing-Plattform begreift. Geschriebenes oder gesprochenes Wort soll mir dort gestohlen bleiben, ich will Essen, Landschaften, Pflanzen, Tiere und Kunst sehen. Den Algorithmus habe ich ziemlich gut im Griff, selbst die "vorgeschlagenen Beiträge" taugen mir (heute z.B.: atemberaubende Aufnahmen von Japan, Nepal und La Réunion). Einzig die Fake-Profile und Sexbots gehen einem auf den Zeiger. Durchschnittlich zweimal pro Tag bekomme ich eine Meldung wie just in diesem Moment: "monique.charlotte56 folgt dir jetzt". Meist verschwinden diese Störenfriedas aber, bevor sie mir in gaunerischer Absicht eine Message schicken können.

Über Facebook wollen wir den Mantel des Schweigens breiten.

Samstag, 31. Juli 2021

Die besten Webcomics

Der hier bereits gelobte Dakota McFadzean veröffentlicht nach längerer Abwesenheit seit einer Weile wieder tägliche Comicstrips, allerdings nicht mehr auf seiner (verschwundenen) Homepage, sondern auf Twitter. Hoffentlich entsteht daraus auch ein Buch!

Sonntag, 10. Mai 2020

Von Schottland nach Oberrad

Ich habe mir kürzlich vorgenommen, mal einen Blick in das unbekanntere Werk Arthur Conan Doyles (also alles abseits von Sherlock Holmes) zu werfen, und lud mir den Roman "Das Geheimnis von Cloomber-Hall" aufs Kindle. Kostet ja nix. Darin stieß ich heute auf folgende wörtliche Rede: "Meistenteils bin ich besoffen gewesen. Sowie ich meine Pension erhalte, lege ich das Geld in Schnaps an, und so lange wie der aushält, habe ich etwas Ruhe. Wenn's alle ist, verlege ich mich aufs Fechten; teilweise um Geld zum Saufen zu erbetteln, teilweise – um Sie zu suchen."
Hihi, dachte ich, da wurde offenbar das englische fencing, was neben "Fechten" auch "Hehlerei" bedeuten kann, falsch übersetzt! Ich postete diesen Fund auf Twitter und erhielt kurz darauf folgenden Kommentar dazu: "In 'Abenteuer des Schienenstrangs' spricht Jack London auch von 'fechten gehen', wenn er betteln meint. Er bzw. der Übersetzer." Das machte mich stutzig. Ich rief "fechten" auf der Duden-Seite auf, und siehe da! Neben der Kampfsportart kann das Verb "umgangssprachlich veraltend" auch dies meinen: "[von Tür zu Tür, Haus zu Haus o. Ä. gehen und] betteln". Zur Herkunft heißt es: "rotwelsch (17. Jahrhundert), nach den wandernden Handwerksburschen, die für Geld ihre Fechtkünste zeigten". Wenig später stand ich gleich doppelt als Esel da, als ein weiterer User anmerkte, dass im Original gar nicht von fencing die Rede ist: "When I draw my money I lay it out in liquor, and as long as that lasts I get some peace in life. When I'm cleaned out I go upon tramp, partly in the hope of picking up the price of a dram, and partly in order to look for you" (Kursivsetzung von mir).

Es lohnt sich jedenfalls, ungewohnten Formulierungen, gerade in älteren Werken, nachzuspüren. Ins Leere führte meine kurze Recherche zu einer anderen kuriosen Formulierung in "Cloomber-Hall", nämlich "Wir sind keine Klutentrampler, wenn wir auch in dieser abgelegenen Gegend leben." Im Quelltext steht das nicht minder ominöse clodhoppers, was so viel wie "Bauerntölpel" bedeutet (dict.cc). Was aber sind "Klutentrampler" im ursprünglichen Sinne? Könnte es sich um ein altes Amt im Agrarbereich handeln (clod heißt u.a. "Ackerscholle")? Franz Dornseiffs wissenschaftliches Buch Der deutsche Wortschatz nach Sachgruppen (de Gruyter 2013) reiht "Klutentrampler" neben "Knollenfink" und "Stoppelhopser" in der Abteilung "Pflanzenanbau" als "Verwalter" ein. Die sehr wenigen anderen Google-Treffer führen in den westdeutsch-niederländischen Raum und lassen darauf schließen, dass "Klutentrampler" tatsächlich einfach ein Pejorativ à la "Bauerntrampel" ist.
Die Assoziation mit der landwirtschaftlichen Amtsbezeichnung hatte ich, weil mir kurz vorher in Dürrenmatts "Der Richter und sein Henker" (s. Eintrag vom 1.5.2020) das Wort "Bannwart" untergekommen war. Zu diesem Beruf weiß das Netz einiges. "Bannwart ist die im alemannischen Sprachraum verbreitete Bezeichnung für einen Flur-, Wald- oder Rebhüter, also eine offizielle Aufsichtsperson im ländlichen Bereich." (Wikipedia) In vielen deutschsprachigen Gebieten kannte und kennt man Personen in vergleichbaren Positionen, den "Feldhüter" etwa, den "Pfänder", den "Büttel" oder den "Feldschützen". Der Feldschütz war nie wirklich weg – und erlebt gerade in Hessen immer wieder Comebacks. "CDU und Bündnis90/Grüne haben einen gemeinsamen Antrag vorgelegt, der die Einführung des Ehrenamtes des 'Feldschütz' für die Bruchköbeler Gemarkung vorsieht", heißt es in einer Mitteilung von 2007. In Dreieich ist seit 2017 ein Feldschütz unter anderem Umweltsündern auf der Spur. Andere Bundesländer leisten sich eine "Feldstreife", die auf sommerlicher Flur Obstdiebstähle unterbinden soll.
Die jüngste Erwähnung eines Feldschützen in den Medien meiner Region ist gerade mal zwei Tage alt und hat mit der aktuellen Pandemie zu tun. Auf den Feldern des Frankfurter Stadtteils Oberrad (wo die Kräuter für die Grüne Soße angebaut werden) "ist die Hölle los", zitiert die FNP einen Kräutergärtner und fordert: "Ein Feldschütz wird auf den Feldern von Oberrad dringend gebraucht – was schon seit Jahren sonnenklar ist, ist in der Corona-Krise nochmals deutlich geworden. [...] Viele Frankfurter, die wegen der Krise tagsüber in ihrem Heimat-Stadtteil Oberrad blieben, nutzten derzeit die Felder als Naherholungsgebiet." Es kann also sein, dass das schöne (Ehren-)Amt des Schweizer Bannwarts, bzw. seiner hiesigen Entsprechung, schon bald wieder installiert wird, um Kerbel-, Borretsch- und sonstige Trampler fernzuhalten.

Mittwoch, 31. Januar 2018

Der perfekte Tweet


Dies ist für mich das prototypische Beispiel für die optimale Nutzung von Twitter als Witzerzeugungs-Tool. Ins klassische Witzformat übertragen, würde der Kurztext von @DanMentos weder geschrieben noch gesprochen so funktionieren wie auf dieser Plattform:

Ein Zauberer gewährte mir, mit einer beliebigen historischen Figur zu Abend zu essen. Ich entschied mich für Beethoven. Enttäuscht musste ich beim Dinner feststellen, dass ich die Hundeleckerli umsonst mitgebracht hatte.

Sofort merkt man zuungunsten des komischen Effekts, wie konstruiert diese Kurzgeschichte ist. Der erste Kniff des Twitterers besteht nun darin, den Ich-Erzähler zuerst etwas sagen zu lassen, und zwar lediglich eine Ellipse: "Irgendeine historische Figur?" Ohne Kontext wissen wir an dieser Stelle noch nicht, worauf sich die (Gegen-)Frage bezieht. Unsere Neugier ist geweckt. Erst die zweite und die dritte Zeile verschaffen Klarheit: Ein Zauberer sagt "So ist es", worauf die Regieanweisung "Später beim Dinner" den finalen Hinweis gibt und zugleich einen Szenenwechsel einläutet. In nur zehn(einhalb) Wörtern werden nicht nur zwei Protagonisten eingeführt, es wird auch etwas aufgebaut, das wir mithilfe unseres kulturellen Wissens bzw. unseres Erfahrungsschatzes als ziemlich komplexe Witzprämisse entschlüsseln: Ein Zauberer stellt einem sterblichen Menschen die abgedroschene Frage, mit welcher Person der Weltgeschichte er gerne einmal gemeinsam dinieren würde, als nicht-hypothetische, sondern als qua Magie realisierbare. In der vierten Zeile lernen wir den dritten Akteur kennen: Beethoven. Das war also die Antwort auf die (uns nur implizit bekannte) Frage nach der historischen Figur! "Sie wirken enttäuscht", fragt das herbeigezauberte Dinnerdate, und wir glauben natürlich, dass der Ich-Erzähler tatsächlich enttäuscht ist. Warum, lernen wir in der fünften und letzten Zeile: weil er sich nicht den Komponisten Beethoven gewünscht hat, sondern den Hund namens Beethoven aus dem Film "Ein Hund namens Beethoven". Diese Auflösung hätte uns abermals sehr direkt präsentiert werden können, etwa mit dem Satz "Ich hatte mir eigentlich den Hund aus diesem Film gewünscht ..." Stattdessen wird mit der beschreibenden Phrase "versteckt Hundeleckerli" das ganze Ausmaß der Verwechslung deutlich; der Ich-Erzähler hat zu der Verabredung mit dem vermeintlichen Hollywood-Köter sogar Belohnungs-Naschereien mitgebracht. Dass die Pointe nicht das Allerletzte ist, das wir lesen, sehe ich als zusätzlichen Pluspunkt. Dank des lakonischen "Schon okay" lachen wir nicht nur über die negative Erfahrung der kindlich-naiven Hauptfigur und deren Versuch, die offensichtliche Enttäuschung zu verbergen, wir fühlen auch mit ihr mit – aber nicht so stark, wie wenn der letzte Satz "yes, I am" oder ähnlich lauten würde. Außerdem macht das "It's fine" die Zeilen 4 und 5 erst zu einem richtigen Dialog und den gesamten Tweet zu einem Dramolett, das schlicht genial zu nennen ist. Was ich hiermit hoffentlich bewiesen habe.

Montag, 26. Dezember 2016

Betr.: RegSprecher, Pla Raa, Erdbeermütze, Angriffsschaum


Ob Steffen Seibert (Alumnus der London School of Economics, ehemaliger Washington-Korrespondent, Heute-Redakteur, Träger der Goldenen Kamera) manchmal in sein Kissen weint, nachdem er wieder einmal in gestrenger Ausübung seiner regierungssprecherlichen Pflichten einem Twitteruser namens "Kotzfrosch" geantwortet hat?

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Zu schreibende Liste: "Gerichte, die zu bestellen sich bei einem ersten Date verbietet"


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Neulich an einer Ampel. Eine Oma mit einer Wintermütze in Erdbeeroptik wird von einer anderen Oma wie folgt angesprochen: "Das ist eine supertolle Mütze, die Sie da haben, wirklich ganz, ganz toll!" 

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Ja ja, man ist als "Marktführer im Hygiene-Segment" mit "29 Service-Niederlassungen in Europa und 40.000 Kunden" (Eigenbeschreibung auf der Unternehmenshomepage) um Internationalität bemüht, schon klar. Als Teil von Internationalität wird heutzutage nun mal die englische Sprache angesehen. Aber "Clean Attack Foam", das ist schon reichlich dämlich.

Sonntag, 5. April 2015

Gepfefferte Werbung

Als ich vorhin meine Twittertimeline aufrief, erschien ganz oben folgende skurrile Anzeige:


Bisher bewarben meine gesponserten Tweets Videospiele, Streamingdienste und andere Formen der digitalen Unterhaltung. Darüber habe ich nie genauer nachgedacht, doch jetzt grüble ich, warum Twitter denkt, ich würde mich für Pfefferspray interessieren. Zwei Erklärungen fallen mir ein:
1. Ich wohne in der Verbrechenshauptstadt Deutschlands.
2. Vor ein paar Tagen twitterten zwei von mir gefolgte Personen über ihre Erfahrungen mit dem Einführen von Pfeffer in die Nase. Da habe ich wohl ein-zwei Mal den Favorisieren-Stern geklickt.

(Cross-posting vom Techniktagebuch)

Sonntag, 9. März 2014

In eigener Sache

Hurra & Achtung: Ich mache jetzt auch beim Techniktagebuch mit! Ein paar alte Beiträge aus diesem Blog werde ich (überarbeitet) dorthin übertragen, hauptsächlich sollen es aber neue Erinnerungen sein. Wenn man das Tumblr durchgelesen hat, sollte man unbedingt das Techniktagebuch auf Twitter abonnieren, um über neue Einträge informiert zu werden, damit man nicht dauernd dutzende Seiten auf der Suche nach Neuem durchblättern muss; die Tumblr-Einträge werden nämlich, sofern sie sich nicht auf aktuelle Erlebnisse beziehen, rückdatiert.

Außerdem rate ich zum Kauf des von Elias Hauck herausgegebenen Spargelbuches.

Mittwoch, 8. Januar 2014

The Lost Symbols

Spannend finde ich die Tatsache, dass wir Piktogramme in Computer-, Telefon- und sonstiger Software auch dann problemlos verstehen, wenn das Dargestellte längst nicht mehr in unserer Lebenswirklichkeit vorkommt. Ich könnte mich jetzt in semiotischem Mumbojumbo verlieren, stattdessen möchte ich mein Geschwurbel lieber anhand von vier Beispielen konkretisieren:

 Thunderbird blendet einen Brief in der Taskleiste ein, wenn eine neue Mail eingegangen ist. Verständlich – noch! Aber möglicherweise stirbt der physische Brief irgendwann aus; wird er dann immer noch als universeller Repräsentant von Mails/SMS/Nachrichten verwendet und verstanden werden?

  Das klassische Symbol für "Speichern": eine Diskette (hier aus dem Libre Office Writer). Die Diskette dürfte bei sagenwirmal Achtzehnjährigen kaum als Speichermedium bekannt sein; dennoch wird jede/-r Achtzehnjährige bei der Erstbenutzung eines Programms intuitiv auf die Diskette klicken, wenn er oder sie etwas saven möchte.

 Bei Twitter klickt oder fingert man auf die weiße Feder, wenn man einen neuen Tweet verfassen will. Moderne User kennen die Feder als Schreibutensil höchstens aus Museen oder historischen Filmen, dennoch geht Twitter von der Eindeutigkeit des Bildchens aus.

 Auch eine Lupe dürfte in den wenigsten Haushalten der zivilisierten Welt zur Standardausstattung gehören. Trotzdem weiß man um ihre Funktion. Interessantes Nebendetail: Lupen vergrößern eigentlich nur; ein Minuszeichen auf der Lupe (etwa im Adobe Reader) zeigt aber an, dass es auch in die andere Richtung geht, also Verkleinern gemeint ist.

Die Aufzählung ließe sich mühelos erweitern. Spontan denke ich z.B. an eine Filmrolle, die für alles stehen kann, was mit Film und Video zu tun hat. Auch die Wecker-Icons auf Smartphones sind fast immer jenen klassischen mechanischen Geräten nachempfunden, die auf den Nachttischen unserer Großeltern standen. Wann hat man so etwas zum letzten Mal gesehen? 

Ist diese spezielle Art kulturellen Wissens womöglich vererbbar? Das wüsste ich zu gerne. Vielleicht sollte ich doch mal dieses Mem-Buch von Richard Dawkins lesen ...


Update: Das Angeber-Schlagwort zu diesem Beitrag ist Skeuomorphismus.

Montag, 13. August 2012

Neulich bei Twitter

Nun ist es amtlich: Die Bundesregierung unterstützt neues Unrecht.


(Zur Verteidigung: Seibert war gerade im Urlaub und hat dabei vergessen, dass jeder Tweet nach 140 Zeichen rigoros abgehackt wird.)