Posts mit dem Label Sex werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sex werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 6. April 2026

Handkuß mit Musik (salopp)

Das Thesaurus-Thema lässt mir keine Ruhe ... Auf dem Gang zum Wochenmarkt sah ich am Donnerstag eine Zu-verschenken-Kiste, in der eine aktuelle(re) Ausgabe des Synonym-Dudens lag. Ich nahm mir vor, diese auf dem Rückweg einzustecken, vergaß es dann allerdings. Später zog ich einmal mehr mein 70er-Jahre-Exemplar zurate und blieb beim Durchblättern – ich schwöre: unbeabsichtigt – bei den Einträgen zum Geschlechtlichen hängen. Allerlei Putziges und Angestaubtes ist dort zu finden. Als sinn- und sachverwantde Wörter und Wendungen für "Geschlechtskrankheit" schlägt das Buch u.a. vor:
- Pauken und Trompeten
- Türkische Musik
- Trio (salopp)
- Kavaliersschnupfen (scherzh.)
Die Ausdrücke "Lustseuche" und "Franzosenkrankheit" waren immerhin schon Teil meines passiven Wortschatzes; lachen musste ich beim Wiederentdecken dennoch. Genau so wie über die Einträge bei "Untersuchung auf G[eschlechtskrankheit]":
- Schwanzappell (vulgär)
- Schwanzparade (vulgär)
Und wie umschreibt man wahlweise möglichst verklemmt oder pueril, dass man "eine G. bekommen" hat? Zum Beispiel mit diesen Phrasen:
- sich etwas holen (salopp)
- sich etwas aufsacken (salopp)
- sich die Musik holen (salopp)
- zum Handkuß kommen (österr.)
- sich die Gießkanne verbiegen (vulgär)
- sich den Lauf verstopfen (salopp)
- sich den Schwanz verbrennen (vulgär)
Hat man(n) sich etwas "geholt", dann "geht man wie auf Eiern" (salopp). Es ist dies möglicherweise die Folge ungezügelten Geschlechtstriebs, für welches Wort der Duden diese Alternativen anbietet:
- Nisus sexualis
- Salazität
- im reiferen, "gefährlichen" Alter: Johannestrieb
Statt "Koitus" lässt sich auch sagen:
- Beilager
- Kongressus
- Nahkampf (salopp)
- verhaltener: Karezza, Koitus reservatus

Was ich mit diesem neu gewonnenen lexikalischen Wissen anzufangen gedenke, weiß ich noch nicht. Vielleicht schreibe ich irgendwann eine erotische Kurzgeschichte ausschließlich mit solchem Vokabular.

Sonntag, 6. Februar 2022

Happy Birthday, James Joyce!

(Leicht aktualisierte Fassung eines unveröffentlichten Beitrags von 2011)

Der Autor des weltberühmten Romans "Ulysses" ist neulich 140 Jahre alt geworden (wobei er natürlich seit 1941 tot ist). Ich habe "Ulysses" nicht gelesen, wohl aber einige unbekanntere Werke von ihm, nämlich seine Liebesbriefe an eine gewisse Nora. Diese love letters wurden erst vor ein paar Jahren entdeckt und versteigert, und sie sind höchst pikant, um nicht zu sagen pornographisch. Mit einer beliebigen Suchmaschine findet man die obszönen Schriften rasch. Einige Auszüge sollen aber hier – unübersetzt – präsentiert werden. BITTE NICHT LESEN! 
To Nora! [...] My love for you allows me to pray to the spirit of eternal beauty and tenderness mirrored in your eyes or fling you down under me on that softy belly of yours and fuck you up behind, like a hog riding a sow, glorying in the very stink and sweat that rises from your arse." "Nora, my faithful darling, my seet-eyed blackguard schoolgirl, be my whore, my mistress, as much as you like (my little frigging mistress! My little fucking whore!) [...] Sometimes too I shall surprise you asleep, lift up your skirts and open your drawers gently, then lie down gently by you and begin to lick lazily round your bush. You will begin to stir uneasily then I will lick the lips of my darling's cunt. [...] Then I will lick up faster and faster like a ravenous dog until your cunt is a mass of slime and your body wriggling wildly. It was the dirtiest fucking I ever gave you, darling. My prick was stuck in you for hours, fucking in and out under your upturned rump. [...] At every fuck I gave you your shameless tongue came bursting out through your lips and if I gave you a bigger stronger fuck than usual, fat dirty farts came spluttering out of your backside. You had an arse full of farts that night, darling, and I fucked them out of you, big fat fellows, long windy ones, quick little merry cracks and a lot of tiny little naughty farties ending in a long gush from your hole." Hübsch ist dann auch diese Stelle: "Have I shocked you by the dirty things I wrote to you? You think perhaps that my love is a filthy thing. It is, darling, at some moments.
Weitere Passagen a.a.O. Dafür, dass die Zeilen über 100 Jahre alt sind, sind sie nicht nur extrem freizügig (Warum auch nicht? Pornographie gab es über alle Jahrhunderte hinweg), sondern auch recht gut lesbar.

Freitag, 11. November 2016

Das Sch-Wort

Jedes Mal, wenn ich einen Blick in das "Streiflicht" werfe, also einmal im Quartal, bekomme ich den Eindruck, dass der Rubrikverantwortliche in einer Parallelwelt lebt.


Nämlich in einer Parallelwelt, die so stocksteif-staubig-schnarchig ist, dass selbst die neutralste Bezeichnung des Geschlechtsaktes abgekürzt werden muss. Man sollte die Bewohner dieser Streiflicht-Welt besser nicht mit dem "F-Wort" konfrontieren. Oder "hat man sich in der Gesellschaft darauf verständigt", dass das "F" für "Fortpflanzung" steht? Huiuiui ...

Samstag, 25. Juli 2015

Betr.: Tanz, Frankfurter Dialog, Doping, Begehren

Wiederkehrende Fantasie: Bei einer einigermaßen ernsten sozialen Situation (Trauerfeier, Friedensverhandlungen) fangen alle Beteiligten unvermittelt an, so zu tanzen wie die Leute in dem Video zu "Bend It" von Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich (ab Minute 0:56).

-----

Auf der Straße gehört:
- "In Offebach gibt's noch viel mehr Ausländer, da würd isch für kaa Geld der Welt lebe wolle!"
- "Und weißte, warum da so viele von dene sinn? Weil's da insgesamt weniger Leut gibt."

-----

Und auch dieses Jahr gab es bei der Tour de France wieder Doping-Vorwürfe. Gähn! Ich finde, man sollte langsam mit den Dopingkontrollen aufhören. Soll man halt einen Wettbewerb der Pharmaindustrie daraus machen. Wer gewinnt, gewinnt – egal wie. Und wenn mancher Athlet zu einem übernatürlichen Freak mutiert, ist das nur ein Zugewinn an Entertainment!
Eine Anschuldigung von vor einigen Jahren ist mir im Gedächtnis geblieben, weil die Beweise äußerst sonderbar waren. Es waren nämlich Präparate in Mülleimern gefunden worden. Es war aber nirgends zu erfahren, ob in den Abfalleimern leere oder benutzte Dopingmittelpackungen lagen; es war nur die Rede von "Präparaten". Ja, wieso sollte das denn ein Indiz für Dopinggebrauch gewesen sein? Die Sportler hatten das Zeug womöglich weggeschmissen, weil sie es eben nicht verwenden wollten. Und daraus wollte man ihnen einen Strick drehen? Lächerlich!

-----

Kennt ihr das? Ihr trefft eine Person, in die ihr lange verliebt gewesen wart, nach Jahren wieder, und die Verliebtheit ist einer vorher nicht dagewesenen sexuellen Anziehung gewichen? Kennt ihr nicht? Pharisäer!

Freitag, 17. Oktober 2014

Albernes zum Wochenschluss

Drei Szenen mit Penis

- "Hier, Wachteleier – die bringen ordentlich Tinte auf'n Füller. Und mit 'Tinte auf'n Füller' meine ich 'Sperma auf'n Penis'!"
- "Hast du auch nur die leiseste Ahnung von Geschlechtsteilen?"
- "Nein. Und jetzt iss deine Wachtelhoden!"

-----

Lehrerin: "So, heute erkläre ich euch das Ohmsche Gesetz. Dafür klappe ich mal die Tafel auf und – au weia, wer hat denn ..."
Dicker Schüler mit dicker Brille (steht auf, deutet auf die Tafel und hyperventiliert beinahe): "Da steht 'Penis'! Kuckt, Leute, da hat jemand 'Penis' draufgeschrieben!!!" (fällt um und wälzt sich lachend auf dem Boden)
Rest der Klasse: "Hahahahaha!"
Lehrerin: "Beruhigt euch! Beruhigt euch!" (wischt verzweifelt auf der Tafel herum)
Schulleiter (erscheint, vom Lärm angezogen): "Was ist denn hier los?"
Dicker Junge (deutet auf Tafel): "Da! Da! Lesen Sie doch!"
Schulleiter: "Hahahahaha!"

-----

- "Sie wollten mir noch verraten, was Ihr besonderes Talent ist ..."

- "Na schön: Ich kann innerhalb von zehn Sekunden, nachdem ich einen Raum betreten habe, die Zahl aller Gegenstände nennen, in die ich meinen Penis stecken kann."
- "Huch, das ist in der Tat außergewöhnlich ... und außergewöhnlich frivol. Kein Wunder, dass man Sie bei 'Wetten, dass..?' abgelehnt hat."
- "Ja, schade. Bei den meisten Abendgesellschaften ernte ich mit dieser 'Nummer' ohnehin mehr Entsetzen als Bewunderung."
- "Wir sitzen zwar schon eine Stunde in diesem Restaurant, aber: Nennen Sie doch mal die Zahl der potentiellen Gegenstände in dieser Örtlichkeit!"
- "Vierundzwanzig."
- "Interessant. Auch die Pfeffermühle?"
- "Ja klar. Kann man ja aufschrauben."
- "Und der Hirschkopf da an der Wand?"
- "Ich schäme mich nicht zu sagen: ja."
- "Wie sieht es mit Sofaritzen aus?"
- "Da zähle ich nur die Sofas. Das heißt, ein Sofa mit vier Ritzen und also vier Penisreinsteckmöglichkeiten kriegt die Zahl eins."
- "Was ist mit der kleinen dekorativen Trompete da oben?"
- "Ja, auch die. Ich habe nicht behauptet, dass ich sonderlich gut bestückt bin. Ich bin nur übermäßig versext."
- "Ich glaube, ich frage dann mal nach der Rechnung ..."

Freitag, 16. November 2012

Klassiker des Wissens: Im unheimlichen Tal

Ein interessanter Effekt ist der vom Uncanny Valley. Das Uncanny Valley ist, vereinfacht gesagt, das Phänomen, dass die Akzeptanz menschlicher Beobachter gegenüber Computerspiel-Figuren oder Robotern ab einem gewissen Grad an Realismus nicht zunimmt. Das heißt: Wenn eine Kunstfigur allzu menschenähnlich ausschaut (aber noch nicht total menschlich), gruseln wir uns. "Die Akzeptanz fällt ab einem bestimmten Niveau des Anthropomorphismus schlagartig ab und steigt erst ab einem bestimmten, sehr hohen Grad wieder an." (Wiki) Wie hoch dieser Grad sein muss, ist wahrscheinlich von Mensch zu Mensch verschieden. 

Ich habe mich immer gefragt, warum John Connor in der Serie The Sarah Connor Chronicles sich nie (sexuell) für die von Summer Glau verkörperte hübsche Terminatrix Cameron interessiert hat. Come oooon – jeder normale 16-Jährige hätte die Situation in irgendeiner Weise ausgenutzt. Es gibt sogar einen Typ von Fetischisten, für den so eine Cameron der ultimative Traum wäre. "The first of these [fantasies] is simply a desire to have a ready-made android or gynoid partner. This partner can be desired for sex, companionship, or any combination of the two. The main distinguishing feature of this fantasy is that the android is a completely artificial construct, often manufactured solely to fulfil the wishes of its owner." 

Zurück zu den Terminatoren: Physiologisch sind diese mit Menschen fast identisch (zumindest von außen), ihr Verhalten wird so gut wie möglich simuliert und kann durch Lernen verbessert werden. Aber es sind die kleinen Defizite und Macken, die man nicht programmieren kann. Deshalb wird es wahrscheinlich nie Maschinen geben, die überhaupt nicht mehr von uns Menschen zu unterscheiden sind. Und alle anderen, weniger perfekten Robotertypen liegen im Uncanny Valley. 

In der Serie 30 Rock (Episode 2.13 "Succession") wird das Uncanny Valley anschaulich behandelt:


Frank: Check out this chart. As artificial representations of humans become more and more realistic, they reach a point where they stop being endearing and become creepy. 
Tracy: Tell it to me in Star Wars. 
Frank: All right, we like R2-D2 and C-3PO. 
Tracy: They're nice. 
Frank: Here, we have a real person, like Han Solo. 
Tracy: He acts like he doesn't care, but he does. 
Frank: But down here, we have a CGI Stormtrooper or Tom Hanks in The Polar Express. 
Tracy: I'm scared! Get me out of there! 
Frank: And that's the problem. You're in the valley now, it's impossible to get out. 


PS: Den ersten Terminator sah ich neulich aus Langeweile im Fernsehen. Weil es sich um eine 20.15 Uhr-Fassung handelte, war ungefähr die Hälfte rausgeschnitten. Lustig ist aber immer wieder die deutsche "Übersetzung" von "You're terminated, fucker!": "Jetzt mach ich dich fertig!" Noch passender wäre wohl nur gewesen: "Jetzt sage ich noch einen coolen Spruch auf!" Insgesamt ist der Film nicht gut gealtert. Die Musik ist streckenweise seeehr trashig (vom exzellenten Hauptthema abgesehen), und je weniger man über die Damenkleider und -frisuren der Achtzigerjahre sagt, desto besser.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Sprache, Logik und Internetsexwerbung

Einmal erreichte mich eine Spam-Mail folgenden Wortlauts:
"Haben sie im Bett Schwierigkeiten Ihre Ehefrau zu befriedigen? Die Macht des steifen Schwanzes ist bis zu 2-5 mal besser, unsere die Blauen Pillen erhoeen sehr deutlich die s.e.xuelle Power, Vitallity und die Errektion. Besttellen sie jetzt und ver-gessen sie Ihre Enttaeuschungen und alle peinlichen Situationen in denen Sie mal waren. Gar nicht mehr zufrueh zum Orgasmus kommen und die Freundinnen geil befriedigen! Oder andere Produkte fuer den Mann shoppen auf [...].
Mit angenehmen Grussen
Prof. Dr. Simone Klein"

Wir halten fest: mehr als zehn Rechtschreib-, Grammatik- und Stilfehler, fehlende Begrüßung, logische Ungereimtheiten (Wer soll denn nun befriedigt werden: die Ehefrau oder die Freundinnen?), und von der Wortwahl her ist das ganze auch höchst fragwürdig. "Quo vaditis, Akademiker?" fragt man sich da!

Wo wir gerade bei logischen Ungereimtheiten sind:
Auf diversen Internetseiten poppt manchmal von rechts unten so ein Fake-Video-Messaging-Fensterchen auf, in dem das Bild einer vorgeblich live mit dem Betrachter chattenden Frau zu sehen ist. Neulich "schrieb" mir eine solche Frau die Zeile: "Hey there stranger. Remember me?"
Mooooment, dachte ich. Wenn die Lady mich für einen Fremden hält, wie kann sie dann in Erwägung ziehen, dass ich mich an sie erinnern würde? Oder redet sie jeden mit stranger an, weil sie den Internetnutzer ja nicht sehen kann, der Internetnutzer sie hingegen schon, und das womöglich zum wiederholten Male, weswegen er sich durchaus an sie erinnern könnte? 
Puh ...

Donnerstag, 7. Juli 2011

Verspäteter Boykottaufruf: Hilton

Aus Prinzip würde ich nie in einem Haus der Kette Hilton übernachten. Ich war zwar einmal auf einer Pressekonferenz in einem solchen Hotel und durfte mich dort an einem Edelbuffet der Luxusklasse bedienen, aber die Arbeit der Spitzenköche hat nichts mit dem Image der Hotelkette an sich zu tun. 
Dieses Image wurde für mich nicht nur durch Paris Hilton ruiniert, sondern durch eine Anzeigenkampagne, in der vor ein paar Jahren mit Plakaten für ein sonntägliches Fischbuffet geworben wurde. Auf den Plakaten war eine ordinär aussehende Dame abgebildet, die eine Flüstergeste ausführte und unter der folgendes stand: "Fi...-Buffet". Ja, ganz recht: "Fickbuffet" soll der primitive Werbekonsument im Geiste ergänzen. Das muss man sich mal vorstellen. Puffniveau. In eine solche Absteige bringen mich keine zwölf Fische.

Samstag, 28. November 2009

Roomies

Durch eine Folge der Serie Undeclared (doofer deutscher Titel: American Campus) habe ich gelernt, dass in amerikanischen Studentenwohnheimen, in denen sich in der Regel zwei gleichgeschlechtliche Studenten ein Zimmer teilen, folgendes üblich ist: Wenn einer der Zimmerbewohner einen Partner mit auf die Bude nimmt, muss der andere sich irgendwo - z.B. im Aufenthaltsraum - einen Alternativ-Schlafplatz suchen. Wie unverschämt! Ich würde mich weigern, meinen teuer bezahlten Raum nicht zu betreten, nur weil mein Mitbewohner eine Krawatte an die Klinke gehängt hat. Sollen die sich halt ein Stundenhotel suchen. Oder sich beim Akt beobachten lassen. Wer in einem Studentenwohnheim wohnt, hat eh jedes Privileg auf Sex verwirkt. Erbärmlicher ist nur noch, bei seinen Eltern zu wohnen. Ich rede hier natürlich nicht von deutschen Studenten. In den Wohnheimen, die ich kenne, hat zumindest jeder ein eigenes Schlafzimmer. Ich selbst habe grundsätzlich keine Probleme damit, in einem Mehrbettzimmer zu nächtigen - bei Gott, ich teilte mir mal eins mit sieben Australiern (und wie jeder weiß sind Australier die größten Proleten unter der Sonn'). Aber ein bisschen Ruhe tut, gerade in Prüfungszeiten, Not.

Bonus-Text für Nerds Es muss noch erwähnt werden, dass sich Judd Apatow, der Erfinder von Undeclared sowie dessen quasi-Vorgänger Freaks & Geeks, sich mal einen dorm room mit Adam Sandler geteilt hat - Filmmaterial aus diesen Tagen ist in dem Film Funny People (doofer deutscher Titel: Wie das Leben so spielt) (Regie: Apatow) zu sehen. Adam Sandler habe ich eine Zeit lang mit Ben Stiller verwechselt, und tatsächlich wird in einer Undeclared-Episode, in der Sandler einen Gastauftritt hat, dieser von Oliver Rohrbeck synchronisiert, dem deutschen Stamm-Sprecher von Ben Stiller. Laut dem Oracle of Bacon kommen Ben Stiller und Adam Sandler sogar in einem gemeinsamen Cast vor, nämlich dem von dem Film Happy Gilmore. Das Drehbuch dazu schrieb Tim Herlihy, ein langjähriger Autor bei Saturday Night Live. Adam Sandler war in vier Staffeln bei SNL zu sehen, aber auch Ben Stiller hatte darin einige Cameos, u.a. als Tom-Cruise-Parodist.